BücherSzene: Lenz, Duden, Babybücher, eBooks, Online-Veröffentlichungen

Siegfried Lenz ist der derzeit erfolgreichste deusche Autor. Er hat mehr Bücher verkauft als Grass, Walser und Christa Wolf zusammen. Allein sein letztes Buch “Schweigeminute” verkaufte sich 400.000 mal allein in Deutschland. Er ist Die Welt hat den Autor zu seinem neuen Werk, dem Altern und Männern interviewt.

Es gibt zwar keine neuen Rechtschreibregeln, dafür aber rund 5000 neue Worte, berichtet die FAZ über die 5. Neuauflage des Dudens in 13 Jahren Rechtschreibreform. Leider würden die reformierten Schreibweisen nicht mehr farblich hervorgehoben. Statt des Dudens sei der auch neu erschienene Wahrig zu empfehlen, so die Redaktion.

“Bitte keine Papa-am-Wickeltisch-Bücher mehr”, fordert Elmar Krekeler in der Welt. Zu viele Journalisten in Elternzeit würden ihre achso einmaligen Erfahrungen mit allen teilen wollen.

In der Zeit diskutiert Kurt Sagatz das Lesen von eBooks auf drei möglichen Lesegeräten: Sonys PRS-505 als einzigen in Deutschland verfügbaren, Amazons nur in den USA erhältlichen Kindle und den für die Frankfurter Buchmesse angekündigten Txtr vom Berliner Startup Wizpac.

In der FAZ steht das Urheberrecht aus Sicht der Journalisten zur Diskussion. Insbesondere zur Online-Nutzung von Texten und Bildern wird dabei immer wieder kontorvers argumentiert. Da kommt ein Blogartikel von Ehrhardt F. Heinold mit Bezug auf Chris Anderson, Autor von “The Long Tail” und “Free”, gerade richtig. Übrigens hat auch Jeff Jarvis in “Was würde Google tun?” so argumentiert.


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