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	<title>BuchTest Blog &#187; Autoren Interviews</title>
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	<description>Rezensionen, Sach- und Fachbuchkritik, Interviews, Autoren, Buchmarkt</description>
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		<title>Nicolai Sennels: “Was muslimische Migranten wirklich fürchten, ist abgeschoben zu werden.”</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 03:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autoren Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
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		<description><![CDATA[Fast schon monatlich erscheinen neue Studien und Bücher zu den Problemen bei der Integration von Muslimen in Deutschland und ganz Europa. In Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden sind die Probleme offensichtlich, aber auch im kleinen Dänemark existent. Nach der verheerenden Mohammed-Karikaturen-Krise 2006 gab es einige Änderungen im Umgang mit integrationsunwilligen Muslimen. BuchTest sprach erneut mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast schon monatlich erscheinen neue Studien und Bücher zu den Problemen bei der Integration von Muslimen in Deutschland und ganz Europa. In Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden sind die Probleme offensichtlich, aber auch im kleinen Dänemark existent. Nach der verheerenden Mohammed-Karikaturen-Krise 2006 gab es einige Änderungen im Umgang mit integrationsunwilligen Muslimen. BuchTest sprach erneut mit dem dänischen Psychologen und Autor Nicolai Sennels über die aktuellsten Entwicklungen. </p>
<p><strong>Herr Sennels, seit Ihrem Buch „Unter kriminellen Muslimen“ und unserem <a href="http://www.buchtest.de/blog/die-integration-von-muslimen-in-europaischen-gesellschaften-ist-nicht-moglich/">letzten Interview</a> gab es einige Änderungen in der dänischen Integrationspolitik. So kündigte z. B. die dänische Regierung kürzlich an, die Heimkehrer-Prämie für Migranten zu verzehnfachen. Dies war aber genau einer jener Vorschläge, die Sie in Ihrem Buch zur mangelnden Integration der Muslime in Dänemark und Europa gemacht haben. </strong></p>
<p>Es ist offensichtlich, dass mein Buch einen Einfluss auf die Debatte hatte. Viele Politiker zitierten es und man kann vielleicht sogar sagen, dass es die Diskussion ideologisch freier gemacht hat. Meine Erfahrungen von meinen Reisen auf unserem Kontinent, von meinen Vorträgen und natürlich die internatonale Presse zeigen mir, dass Dänemark die Speerspitze Europas darstellt, wenn es darum geht, über die Probleme mit dem Islam und muslimischen Immigranten zu sprechen. Parteien, die diese Themen hier offen ansprechen, haben enormen Zuwachs, während die Parteien, die sich davor drücken, kurz vor der Auflösung stehen. Sogar die zwei größten linken Parteien – die Soziale Demokratie Partei und die Sozialistische Volks Partei – geben an, dass sie die strikten Einwanderungsgesetze der regierenden Dänischen Volkspartei nicht aufheben wollen. </p>
<p>Dieses Interview können Sie jetzt bei der neuen <a href="http://www.citizen-times.eu/was-muslimische-migranten-wirklich-furchten-ist-abgeschoben-zu-werden/"><strong>Citizen Times</strong></a> lesen. </p>
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		<title>&#8220;Der deutsche Sozialstaat wurde zum Brautpreis für Zwangsheirat und arrangierte Ehen&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 12:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autoren Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Partei]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang November 2009 sollte eine von der CDU-Fraktion geplante Podiumsdiskussion im Berliner Landtag stattfinden. Es sollte um die Frage gehen, ob der Islam ein Integrations-Hindernis sein kann. Doch der Initiator René Stadtkewitz, Leiter des Arbeitskreises Bauen, Stadtentwicklung und Verkehr sowie Sprecher für Baupolitik bekam plötzlich Gegenwind aus der eigenen Partei. Daraufhin trat der Abgeordnete, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang November 2009 sollte eine von der CDU-Fraktion geplante Podiumsdiskussion im Berliner Landtag stattfinden. Es sollte um die Frage gehen, ob der Islam ein Integrations-Hindernis sein kann. Doch der Initiator <strong>René Stadtkewitz</strong>, Leiter des Arbeitskreises Bauen, Stadtentwicklung und Verkehr sowie Sprecher für Baupolitik bekam plötzlich Gegenwind aus der eigenen Partei. Daraufhin trat der Abgeordnete, der ebenfalls im Vorstand des Landesverbandes Berlin-Brandenburg der Bürgerbewegung Pax Europa sitzt, aus der CDU aus. <a href="http://www.BuchTest.de"><strong>BuchTest</strong></a> sprach mit ihm über seine Kritik an der Moschee in Pankow-Heinersdorf, Anschläge und Morddrohungen sowie darüber, warum der Islam ein Integrationshindernis ist. </p>
<p><strong>Herr Stadtkewitz, am 10. August 2006 wurde aufgrund Ihrer Moscheebau-Kritik ein Brandanschlag auf Ihr Haus ausgeführt. Das hat Sie damals nicht davon abgebracht, den Islam und die damit verbundenen Probleme weiter öffentlich zu kritisieren. Jetzt haben Sie anscheinend den Rückhalt in der Partei verloren – und treten aus. War das schlimmer? </strong></p>
<p>Natürlich war der Brandanschlag auf meine Familie schlimmer. Diesem Brandanschlag ging damals eine Bedrohungssituation voraus, die kontinuierlich aufgebaut wurde. Der Brandanschlag war ein Schock. Ich war bis zu letzt hin und her gerissen, ob es dies alles wert ist, weiterzumachen. Leider sind die Täter nie gefasst worden, aber irgendwann war mir bei aller Betroffenheit klar, dass man diesen Chaoten nicht weichen darf. Die Partei stand damals auf meiner Seite, denn hier ging es auch um einen Angriff auf unsere Demokratie.</p>
<p>Was jetzt geschehen ist, ist nicht vergleichbar. Es geht nicht so sehr um Rückhalt, sondern ob wir auch Themen anfassen, die wirklich wichtig sind und sich zu enormen Pulverfässern entwickeln. Mir war das Thema und die Veranstaltung sehr wichtig, denn seit dem Moscheebaukonflikt in meinem Bezirk habe ich mich sehr intensiv mit dem Thema Islam und vor allem mit dem politischen System Islam beschäftigt. Ich habe sehr viele Bücher gelesen, unzählige Gespräche mit sehr interessanten Menschen geführt und war auch in den Problembezirken unserer Stadt. </p>
<p>Lesen Sie das ganze Interview in der neuen <a href="http://www.citizen-times.eu/der-deutsche-sozialstaat-wurde-zum-brautpreis-fur-zwangsheirat-und-arrangierte-ehen/">Citizen Times</a>. </p>
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		<title>&#8220;Man darf nicht zu empfindlich sein, wenn man sich selber politisch so klar verortet&#8221;</title>
		<link>http://www.buchtest.de/blog/man-darf-nicht-zu-empfindlich-sein-wenn-man-sich-selber-politisch-so-klar-verortet/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 06:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autoren Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Henryk M. Broder]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Fleischhauer]]></category>
		<category><![CDATA[Konservativ]]></category>
		<category><![CDATA[Unter Linken]]></category>

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		<description><![CDATA[Jan Fleischhauer hat mit &#8220;Unter Linken. Von einem der aus Versehen konservativ wurde&#8221; wohl eines der streitbarsten Bücher im Superwahljahr 2009 geschrieben. Die BuchTest Leser wählten das Werk gerade zum besten Politikbuch 2009. Wir sprachen mit dem Autor (www.unterlinken.de) über die Rezensionen zu seiner Streitschrift, Links-Rechts-Schemata, seine Verbindung zu Henryk M. Broder und ein mögliches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jan Fleischhauer hat mit <a href="http://www.buchtest.de/rezension/unter-linken.html"><strong>&#8220;Unter Linken. Von einem der aus Versehen konservativ wurde&#8221;</strong></a> wohl eines der streitbarsten Bücher im Superwahljahr 2009 geschrieben. Die BuchTest Leser wählten das Werk gerade zum <a href="http://www.buchtest.de/blog/politikbuch-2009-gewahlt/">besten Politikbuch 2009</a>. Wir sprachen mit dem Autor (<a href="http://www.unterlinken.de">www.unterlinken.de</a>) über die Rezensionen zu seiner Streitschrift, Links-Rechts-Schemata, seine Verbindung zu Henryk M. Broder und ein mögliches nächstes Buch. </p>
<div style="float:left;margin-right:10px;"><img alt="" src="http://www.rowohlt.de/fm/501/thumbnails/978-3-498-02125-2.jpg.362480.jpg" width="200" /></div>
<p><strong>Herr Fleischhauer, Ihr Buch „Unter Linken“ trifft genau das, was Konservative denken, auf den Kopf. Warum haben Sie dieses Buch erst jetzt geschrieben? War dies vorher nicht möglich?</strong></p>
<p>Keine Ahnung. Ich war einfach an einem Punkt angekommen, wo ich den nötigen Furor verspürte. Man braucht eine gewisse Grundenergie, um über die Strecke von 350 Seiten zu kommen, zumal, wenn man so etwas neben der regulären Arbeit macht. Die war erst jetzt da.</p>
<p>Lesen das ganze Interview iim <a href="http://www.citizen-times.eu/man-darf-nicht-zu-empfindlich-sein-wenn-man-sich-selber-politisch-so-klar-verortet/">neuen Bürger-Magazin <strong>Citizen Times</strong></a>. </p>
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		<title>„Die oberste Erfolgsformel ist Stärken stärken“</title>
		<link>http://www.buchtest.de/blog/die-oberste-erfolgsformel-ist-starken-starken/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 08:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autoren Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Talent]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Thema Karriere gibt es unzählige allgemeine Bücher und spezielle Ratgeber. Der langjährige Trainer und Headhunter Horst G. Kaltenbach verfolgt in „Persönliches Karrieremanagement“ einen stringent psychologischen Ansatz, der auf den Archetypen C.G. Jungs aufbaut. Credo des Autors, der sich selbst als „Karriere-Doc“ bezeichnet: die eigenen Talente entdecken und ihnen gemäß den Traumjob finden. So kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema Karriere gibt es unzählige allgemeine Bücher und spezielle Ratgeber. Der langjährige Trainer und Headhunter Horst G. Kaltenbach verfolgt in <a href="http://buchtest.com/rezension/persoenliches-karrieremanagement.html" title="Rezension: Persönliches Karrieremanagement" >„Persönliches Karrieremanagement“</a> einen stringent psychologischen Ansatz, der auf den Archetypen C.G. Jungs aufbaut. Credo des Autors, der sich selbst als „Karriere-Doc“ bezeichnet: die eigenen Talente entdecken und ihnen gemäß den Traumjob finden. So kommt der Karriere-Erfolg garantiert. <a href="http://www.BuchTest.de">BuchTest</a> sprach mit Horst G. Kaltenbach über sein Buch, Selbstbild, Fremdbild und wie man beides vereint. </p>
<p><img src="http://buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/horst-kaltenbach-216x300.jpg" alt="horst-kaltenbach" title="Karriere-Doc Horst Kaltenbach" width="216" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-214" /><strong>Herr Kaltenbach, wie kann ich meine beruflichen Stärken als Absolvent und Berufseinsteiger am besten einschätzen? </strong></p>
<p>Nun, berufliche Stärken bestehen aus den eigenen Talenten, erworbenen Sach- und Fachkompetenzen, also dem Wissen sowie Sozialkompetenzen, das sind vor allem Dialog-, Team- und Führungsfähigkeiten. </p>
<p>Ihr <strong>Talent</strong> können Sie mit ein paar Analysen schnell ermitteln. Es sind diejenigen „Stärken“, die mit Wissen nichts zu tun haben. Beispielsweise die Fähigkeit logisch und analytisch zu denken. Oder die Begabung sich auf emotionaler Ebene schnell in andere Menschen hineinversetzen zu können. In meinem Buch gibt es ein paar Übungen, mit denen das persönliche Talentprofil gut zu ermitteln ist. Talent hat viel mit dem jeweiligen Menschentyp gemeinsam, die Psychologie C. G. Jungs liefert mit der dort benannten menschlichen Typologie viele Einsichten. </p>
<p>Ihre <strong>Sachkompetenz</strong> ist zusammengefasst der Kern all dessen, was Sie in Ausbildung oder Studium gelernt und geübt haben. Das sollten Sie sinnvoller Weise einmal auf einer viertel Seite zusammenfassen. </p>
<p>Ihre <strong>Sozialkompetenz</strong>, Ihre Kompetenz zur Gestaltung von Beziehungen geht grundsätzlich aus Ihrem Talentprofil hervor, kann aber auch trainiert werden. Bei mangelnder Empathie, dem Gefühl für die Mitmenschen, kann ein guter Coach zumindest durchschnittliche Fähigkeiten herstellen. In Diskussionen mit Studienkollegen in Seminaren können Sie sich einschätzen, inwieweit Sie mit Beziehungen umgehen können. </p>
<p><strong>Gut, nun habe ich meine Stärken erkannt. Wie setze ich sie bei der Suche nach dem Traumjob um?</strong></p>
<p>Sehen Sie sich die Stellenbeschreibung sehr genau an. Welche Fähigkeiten sind hauptsächlich gefragt? Passen Ihre Fähigkeiten überhaupt dazu? Hinterfragen Sie das auch im Vorstellungsgespräch genau. Machen Sie sich ein Bild von dem Unternehmen. Welchen Eindruck macht die Firma auf Sie? Die Webseite kann da erste Anhaltspunkte liefern.</p>
<p>Sind Sie beispielsweise ein kreativer Mensch und das Unternehmen stellt sich sehr formal und ohne Emotionen dar, so werden Sie sich dort wahrscheinlich nicht sehr wohl fühlen. Überprüfen Sie im Gespräch Ihre zukünftigen Arbeitgeber in diesem Hinblick! Lesen Sie in ihren Gesichtern. Studieren Sie ihr Verhalten. Beobachten Sie, wie sie mit ihrer Umgebung umgehen. </p>
<p><strong>Lohnt es sich, meine Stärken nach gewisser Zeit zu überprüfen, ob sie überhaupt zutreffen? </strong></p>
<p>In jedem Fall. Manchmal bildet man sich Stärken nur ein, auch wenn sie per Analyse ermittelt wurden. Beispielsweise eine durch die Erziehung entstandene Einbildung, sogenannte „Einprägungen“ durch die Eltern. Im Berufsweg erfahren Sie meist durch Auseinandersetzungen, dass Sie einer Selbsttäuschung unterliegen. Dann müssen Sie sich mit „Fremdbildhilfe“ Ihr Selbstbild zurechtrücken. Nicht selten, dass Männer dann erkennen, „Ich bin ein sensibler Mensch, statt ein beinharter Typ“. Denn letztes ist so eine Art Wunschimage für viele Männer. </p>
<p><strong>Wenn wir schon von Selbst- und Fremdbild sprechen: Die Psychologie benennt Selbstbild, Fremdbild und angenommenes Fremdbild. Wie kann ich diese drei Sichtweisen verbinden? </strong></p>
<p>Fremdbild ist die Antwort auf die Frage, wie mich andere empfinden. Die wichtigste Disziplin in der Karriere ist genau diese Frage! Nur dann kann ich ermitteln, was ich an mir für meinen Erfolg ändern sollte. Nur dann kann ich mein Selbstbild zurechtrücken. Nur dann kann ich meine Fantasie, was andere von mir denken, der Wirklichkeit anpassen. Deshalb ist die Fremdbildermittlung der Kern jedes Team-, Führungs- und Kommunikationstrainings. </p>
<p><strong>Wie ergänze ich eigene Stärken durch ein Team? Suche ich konkret nach Partnern, die anderes besser können? </strong></p>
<p>Das ist die Grundformel für Erfolg im Geschäft. Zunächst muss ich meine potenziellen Partner kennen(lernen). Ich muss ihre Stärkenstruktur herausbekommen. Als Führungskraft mache ich das zum Beispiel in einem gemeinsamen Workshop. Wenn das Team noch nicht festgelegt ist, kann ich dann die Partner für unterschiedliche Aufgaben wählen. Wenn das Team schon feststeht, kann ich die optimale Arbeitsteilung, die identisch mit der Stärkenteilung ist, herausbekommen. Vorteil eines solchen Workshops: Es kann gleich Verständnis und Konsens in der Gruppe gefunden werden, wer was am besten kann.</p>
<p>Die oberste Erfolgsformel ist „Stärken stärken“. Deshalb ist diese Ermittlung der Arbeitsteilung so wichtig. Nur wenn jemand mit seinen Stärken arbeitet, kann er überdurchschnittliche Ergebnisse erzielen.</p>
<p><strong>Wie finde ich die Stärken eines potenziellen Geschäftspartners bzw. Mitarbeiters heraus? Wie kann ich dessen Selbsteinschätzung überprüfen? </strong></p>
<div style="float:right;margin-left:10px;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=onlinepressec-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3834911135&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></div>
<p>Wenn Sie selbst in Sachen Persönlichkeitsentwicklung ausgebildet sind, durch Seminare oder praktische Übungen im Studium, können Sie andere meist ziemlich gut einschätzen. Voraussetzung ist, dass Sie sich mit Ihnen abgeben, also mit ihnen sprechen, arbeiten, sie in der Gruppe beobachten. </p>
<p>Wenn Sie diesbezüglich noch keine Erfahrungen haben, sollten Sie mit potenziellen Mitarbeitern gemeinsam eine Analyse machen. Dafür können Sie beispielsweise mit den Fragen und Auswertungen aus meinem Buch arbeiten. Das anschließende Gespräch ist dann für alle sehr spannend und „Selbstbild-bereinigend“. Die Konsequenz muss dann aber auch das „Job-enrichment“ sein, also die Anpassung der Aufgabenstruktur an die ermittelten Stärken, selbst wenn sich dazu erheblicher Korrekturbedarf herausstellt. </p>
<p><strong>Zu guter Letzt: Wenn ich Ihr Buch gelesen habe, kann ich mich dann realistisch selbst einschätzen? </strong></p>
<p>Das Feedback meiner Leser sagt dazu eindeutig „Ja“. Zumindest können Leser die Tendenz ihres Typs, ihrer Persönlichkeit, ihrer Talente recht gut einschätzen. Und damit recht gut auch die Eignung für unterschiedliche Jobs. Dazu enthält das Buch Übersichten, die ich so konkret sonst noch nie gesehen habe. </p>
<p><em><a href="http://www.kaltenbachconsulting.de/">Horst G. Kaltenbach</a> arbeitet als Management Consultant und Headhunter </em></p>
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		<title>&#8220;Die Integration von Muslimen in europäischen Gesellschaften ist nicht möglich“</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 19:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Februar 2006 erschütterte die Mohammed-Karikaturen-Krise die Welt und machte ganz Europa auf die eklatanten Integrationsprobleme mit den Muslimen aufmerksam. Besonders Dänemark wurde gezwungen, das Scheitern der Integration öffentlich zu akzeptieren. Genau zwei Jahre später brachen in Kopenhagen und anderen dänischen Städten erneut Krawalle aus, weil alle großen dänischen Zeitungen die Mohammed Karikaturen erneut abgedruckt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Februar 2006 erschütterte die Mohammed-Karikaturen-Krise die Welt und machte ganz Europa auf die eklatanten Integrationsprobleme mit den Muslimen aufmerksam. Besonders Dänemark wurde gezwungen, das Scheitern der Integration öffentlich zu akzeptieren. Genau zwei Jahre später brachen in Kopenhagen und anderen dänischen Städten erneut Krawalle aus, weil alle großen dänischen Zeitungen die Mohammed Karikaturen erneut abgedruckt hatten. Derzeit machen Muslime 70 Prozent der Insassen im Kopenhagener Jugendgefängnis aus. Sind diese Gewaltausbrüche und die allgemeine Tendenz zur Gewalt der Muslime nun zufällig oder gibt es einen direkten Zusammenhang? </p>
<p>Im Februar 2009 veröffentlichte der dänische Psychologe Nicolai Sennels ein Buch mit dem Titel <strong>&#8220;Unter kriminellen Muslimen. Die Erfahrungen eines Psychologen in Kopenhagen&#8221;</strong>. In dem Buch beleuchtet Nicolai Sennels die muslimische Kultur und ihre Einstellung zu Zorn und anderen Gefühlen aus psychologischer Sicht. Seine Forschungen basieren auf hunderten Therapiegesprächen mit rund 150 jungen Muslimen im Kopenhagener Jugendgefängnis. <a href="http://www.BuchTest.de">BuchTest</a> sprach mit dem Autor über sein Buch und die Konsequenzen für die Integration von Muslimen in Europa. </p>
<p><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/nicolai-sennels-en.jpg" alt="Dänischer Psychologe Nicolai Sennels" title="Dänischer Psychologe Nicolai Sennels" width="250" height="351" class="alignleft size-full wp-image-417" /><strong>BuchTest: Nicolai Sennels, wie kamen sie auf die Idee, ein Buch über kriminelle Muslime in Dänemark zu schreiben? </strong></p>
<p>Nicolai Sennels: Es begann im Februar 2008, als ich auf einer Konferenz in Kopenhagen als einziger Psychologe eines Jugendgefängnisses einen Vortrag hielt. Ich sprach darüber, dass der kulturelle Hintergrund von Migranten einen entscheidenden Einfluss auf ihre Integrationschancen und ihre Einstellung gegenüber Verbrechen und Religion hat. Ich betonte dabei, dass Muslime es extrem schwer, wenn nicht unmöglich finden, in Dänemark zu leben. </p>
<p>Lesen die ganze Interview im neuen Bürger-Magazin <a href="http://www.citizen-times.eu/die-integration-von-muslimen-in-europaischen-gesellschaften-ist-nicht-moglich/">Citizen Times</a>. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Netzwerker sind Menschen, die ohne Erwartungshaltung geben&#8221;</title>
		<link>http://www.buchtest.de/blog/netzwerker-sind-menschen-die-ohne-erwartungshaltung-geben/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 17:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autoren Interviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein starkes Netzwerk hilft in guten wie in schlechten Zeiten. Gerade während der Finanzkrise sind gut gepflegte Kontakte wichtig, da sie der Türöffner zu Jobs und Aufträgen sind. Wer von einem Dritten empfohlen wird, hat die erste Hürde bereits genommen. BuchTest sprach mit dem Autor von „Xing optimal nutzen“ Joachim Rumohr über Netzwerken für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein starkes Netzwerk hilft in guten wie in schlechten Zeiten. Gerade während der Finanzkrise sind gut gepflegte Kontakte wichtig, da sie der Türöffner zu Jobs und Aufträgen sind. Wer von einem Dritten empfohlen wird, hat die erste Hürde bereits genommen. BuchTest sprach mit dem Autor von „<a href="http://buchtest.com/rezension/xing-optimal-nutzen.html">Xing optimal nutzen</a>“ Joachim Rumohr über Netzwerken für die eigene Karriere. </p>
<p><img src="http://buchtest.com/blog/wp-content/uploads/2009/02/rumohrjoachim_sw-200x300.jpg" alt="rumohrjoachim_sw" title="rumohrjoachim_sw" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-153" /><strong>Herr Rumohr, was bedeutet Netzwerken für die Karriere in Zeiten des Web 2.0?</strong> </p>
<p>Beziehungen haben schon immer nur dem geschadet, der keine aufgebaut hat und in Zeiten des Web 2.0 ist dies noch viel einfacher geworden. Diverse soziale Netzwerke wie StudiVZ, LinkedIN oder der deutsche Marktführer XING bieten vielfältige Funktion zum Aufbau und für die Pflege der eigenen Community. </p>
<p><strong>Stellen wir uns vor, ich wäre Hochschulabsolvent und habe mich bisher nur auf Studi-VZ oder Facebook mit meinen Freunden ausgetauscht. Wo muss ich mich anmelden, um beruflich voll durchzustarten und was muss ich dabei beachten?</strong> </p>
<p>In jedem Fall auf XING, denn diese Plattform bietet die vielfältigsten Funktionen und hat im deutschsprachigen Raum mit wohl über 3 Mio. Mitgliedern die größte Verbreitung. So erhält man beispielsweise bei einem gut ausgefüllten Profil automatisch Jobangebote, die zu den eigenen Fähigkeiten und der eingetragenen Ausbildung passen. </p>
<p>Hier sollte man neben einem gut ausgefüllten Profil (der Abgleich basiert auf dem Feld &#8220;Ich biete&#8221; und der eingetragenen Berufsausbildung) regelmäßig die aufs Profil passenden Stellen bewerten und damit die Vorschläge immer weiter optimieren. </p>
<p>Während auf den vorgenannten Plattformen oft noch Freizeitbilder vorherrschen, sollte man auf XING ein professionelles Bild nutzen. Das Profil ist wie die eigene Visitenkarte und sollte wie eine Bewerbungsmappe vollständig und optimal gestaltet werden. </p>
<p>Nutzen Sie auch die &#8220;Über mich&#8221; Seite um beispielsweise den Text für eine Initiativbewerbung dort zu hinterlegen.<br />
Die Seite Jobleads ist eine auf die Vermittlung von Stellenangeboten spezialisierte Plattform, die ebenfalls auf das eigene Profil passende Angebote bereitstellt. Auch hier kann sich eine Mitgliedschaft lohnen. </p>
<p><strong>Wie und wo unterscheiden sich Netzwerken und Selbstdarstellung?</strong> </p>
<p>In der Selbstdarstellung beziehe ich mich auf meine Person, beim Netzwerken stehen meine Kontakte im Vordergrund. Ich beschreibe Netzwerken immer mit folgendem Satz: &#8220;Geben ohne Erwartungshaltung&#8221;. </p>
<p><strong>Sollten Bewerber in Ihren Unterlagen auf ihr Netzwerk-Profil hinweisen?</strong> </p>
<p>Welche wichtigen Informationen sollten noch im Online-Profil zu finden sein, die nicht in den Unterlagen zu finden sind? Ich sehe darin keine Notwendigkeit. </p>
<p><strong>Kann ich mein Netzwerk-Profil als Ersatz für die eigene Homepage benutzen? Wie kann ich dort meine Referenzen präsentieren? </strong></p>
<p>Gerade mit XING ist das sehr einfach möglich. Wichtig ist dann jedoch, dass das eigene Profil auch für Nicht-Mitglieder aufrufbar ist. Die Referenzen und weitere relevante Informationen können gut auf die &#8220;Über mich&#8221; Seite gesetzt werden. Hier sind auch Bilder und Formatierungen möglich. Mein Tipp: Nutzen Sie das aktuelle Angebot von united domains im Bereich &#8220;BestOffers&#8221; von XING. Da bekommen Sie für nur einen Euro im ersten und zwölf Euro ab dem zweiten Jahr eine eigene Domain mit automatischer Umleitung auf Ihr XING-Profil. </p>
<p><strong>Ein Blick in die Zukunft: Ersetzt beispielsweise mein Xing, LinkedIn oder Facebook Profil bald den klassischen CV? </strong></p>
<p>Das halte ich durchaus für möglich.<br />
<strong><br />
Netzwerken kann Türen zu interessanten Jobs öffnen. Doch wie verhalte ich mich nachdem ich von einem Bekannten für eine Stelle empfohlen wurde? </strong></p>
<p>Das fragen Sie besser die Karrierefachfrau <a href="http://buchtest.com/rezension/jobsuche_und_bewerbung_im_web_20.html">Svenja Hofert</a>. </p>
<p><strong>Wo sind die Grenzen des Netzwerkens im Internet und wo sind persönliche Kontakte von Nöten?</strong> </p>
<p>Richtig Netzwerken kann man aus meiner Sicht nur, wenn man einen Großteil seiner Kontakte auch persönlich kennt. Für mich sind daher letztendlich die ganzen &#8220;Communitys&#8221; genannten Plattformen nur Werkzeuge die ich benutze, um mir ein Netzwerk aufzubauen und dieses zu pflegen. </p>
<p><strong>Nennen Sie uns Erfolgsbeispiele des Karriere-Netzwerkens! Was haben diese Networker besonderes gemacht? </strong></p>
<div style="float:right;margin-left:10px;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=onlinepressec-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3709302099&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</div>
<p>ALLE erfolgreichen Netzwerker die ich kenne sind Menschen, die gerne und ohne Erwartungshaltung geben. Sie geben jederzeit und so oft sie können Empfehlungen, Ideen, Tipps und Anregungen an andere weiter und teilen Ihr Wissen mit jedem ohne Bedingungen daran zu knüpfen. Und das tun die meisten dieser Personen auch noch mit viel Spaß und Lebensfreude. </p>
<p><strong>Wie haben Sie persönlich in Ihrer Karriere vom Netzwerken profitiert? </strong></p>
<p>Ich bekomme von vielen Menschen aus meinem Netzwerk Empfehlungen, Ideen, Tipps und Anregungen und profitiere immer wieder auch von kostenlosem Wissen, das mir die Menschen aus meinem Netzwerk zur Verfügung stellen. <img src='http://www.buchtest.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
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		<title>Paul Scheffer im Interview: Auf der Suche nach einem neuen Gesellschaftsvertrag</title>
		<link>http://www.buchtest.de/blog/paul-scheffer-interview-auf-der-suche-nach-einem-neuen-gesellschaftsvertrag/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/paul-scheffer-interview-auf-der-suche-nach-einem-neuen-gesellschaftsvertrag/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 14:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autoren Interviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Der niederländische Sozialwissenschaftler Paul Scheffer hat mit „Die Eingewanderten. Toleranz in einer grenzenlosen Welt“ ein umfangreiches Buch über die Migration geschrieben. Darin geht es vor allem um den Umgang der Mehrheitsgesellschaft mit den muslimischen Einwanderern. BuchTest traf den Autor in Berlin zum Interview:
BuchTest: Herr Scheffer, Sie haben im Jahr 2000 Ihren Essay „Das multikulturelle Drama“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der niederländische Sozialwissenschaftler Paul Scheffer hat mit „Die Eingewanderten. Toleranz in einer grenzenlosen Welt“ ein umfangreiches Buch über die Migration geschrieben. Darin geht es vor allem um den Umgang der Mehrheitsgesellschaft mit den muslimischen Einwanderern. BuchTest traf den Autor in Berlin zum Interview:</p>
<p><strong>BuchTest: Herr Scheffer, Sie haben im Jahr 2000 Ihren Essay „Das multikulturelle Drama“ veröffentlicht. Was hat sich seit dem verändert?</strong></p>
<p>Paul Scheffer: Ich habe vor acht Jahren angefangen über Migration und Immigration zu schreiben, weil ich damals feststellte, dass es eigentlich keine öffentliche Debatte dazu gab. Ich hatte aber das Gefühl, dass nicht nur ich Fragen hatte und Verunsicherung spürte, sondern auch die Gesellschaft und insbesondere die Migrantenkreise. Mittlerweile haben wir die Vermeidung des Themas hinter uns und debattieren öffentlich über Migranten in sozialer und wirtschaftlicher Hinsicht. Und über eine neue Religion, den Islam in unserer säkularen Gesellschaft.</p>
<p>Lesen die das ganze Interview beim neuen <a href="http://www.citizen-times.eu/ich-bin-auf-der-suche-nach-einem-neuen-gesellschaftsvertrag/">Bürger-Magazin <strong>Citizen Times</strong></a></p>
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		</item>
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		<title>Verbandsfunktionäre sollten nicht über den praktizierten Islam bestimmen</title>
		<link>http://www.buchtest.de/blog/verbandsfunktionare-sollten-nicht-uber-den-praktizierten-islam-bestimmen/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/verbandsfunktionare-sollten-nicht-uber-den-praktizierten-islam-bestimmen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 16:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autoren Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Islamische Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Islamkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[muslimische Verbände]]></category>

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		<description><![CDATA[Alev Inan hat ein wichtiges Buch über Arbeit und Selbstdarstellung der islamischen Verbände in Deutschland geschrieben. In &#8220;Islam goes Internet&#8221; deckt sie die ideologisch-orthodoxen Ausrichtungen der Organisationen auf. BuchTest sprach mit ihr über das Buch, Ihre Beweggründe und Perspektiven. 
BuchTest: Frau Inan, Ihr Name lässt auf eine türkische Herkunft schließen. Sind Sie ein „Insider“? 
Alev [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alev Inan hat ein wichtiges Buch über Arbeit und Selbstdarstellung der islamischen Verbände in Deutschland geschrieben. In <a href="http://www.buchtest.de/rezension/islam-goes-internet.html" title="Rezension: Islam goes Internet"><strong>&#8220;Islam goes Internet&#8221;</strong></a> deckt sie die ideologisch-orthodoxen Ausrichtungen der Organisationen auf. <a href="http://www.buchtest.de" title="Rezension &#038; Sachbücher">BuchTest</a> sprach mit ihr über das Buch, Ihre Beweggründe und Perspektiven. </p>
<p><strong>BuchTest: Frau Inan, Ihr Name lässt auf eine türkische Herkunft schließen. Sind Sie ein „Insider“? </strong></p>
<p>Alev Inan: Ja, ganz richtig. Ich kenne beide Kulturkreise aus eigener Erfahrung und habe mir darüber hinaus in den letzten Jahren Wissen über den Islam – besonders im Hinblick auf den gesellschaftspolitischen Bereich – angeeignet. </p>
<p>Lesen das ganze Interview im neuen <a href="http://www.citizen-times.eu/verbandsfunktionare-sollten-nicht-uber-den-praktizierten-islam-bestimmen/">Bürger-Magazin <strong>Citizen Times</strong></a>. </p>
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		<title>Ismail Boro im Interview: Die getürkte Republik</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 16:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autoren Interviews]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die getürkte Republik&#8221; heißt ein soeben erschienenes Buch, in dem Ismail Boro über die Missstände der Integration in Deutschland berichtet und Möglichkeiten aufzeigt, wie die Situation durch deutsche Politiker und die zugewanderten Türken verbessert werden kann. BuchTest traf den Autor gestern in Berlin.
BuchTest: Herr Boro, Sie sind ja vor allem durch die Fernsehserie „Das Schwarzwaldhaus“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://buchtest.com/rezension/die_getuerkte_republik.html">&#8220;Die getürkte Republik&#8221;</a> heißt ein soeben erschienenes Buch, in dem Ismail Boro über die Missstände der Integration in Deutschland berichtet und Möglichkeiten aufzeigt, wie die Situation durch deutsche Politiker und die zugewanderten Türken verbessert werden kann. BuchTest traf den Autor gestern in Berlin.</p>
<p><strong>BuchTest: Herr Boro, Sie sind ja vor allem durch die Fernsehserie „Das Schwarzwaldhaus“ bekannt geworden, in der sie mit ihrer Familie unter den Bedingungen des Jahres 1902 auf einem Bauernhof lebten. Wie kommt es, dass Sie sich nun eines so brisanten und aktuellen politischen Themas angenommen haben?</strong></p>
<p>Ismail Boro: Ich war natürlich schon vor dieser Reise in die Vergangenheit politisch interessiert. Dennoch ist das Buch ein Produkt dieser Zeitreise. Wenn sie sich zurückversetzen, wenn sie sich reduzieren, wenn sie auf vieles verzichten, dann werden sie auf einmal so reich an Erfahrung, dass sie tatsächlich erkennen, worauf es im Leben ankommt. Und das habe ich wahrscheinlich gebraucht. Ich bezweifle, dass ich dieses Buch hätte schreiben können, wenn ich diese Reise nicht gemacht hätte. Dann hätte ich jetzt andere Ziele im Kopf, wie Karriere zu machen, noch ein größeres Auto zu kaufen, noch tollere Reisen zu unternehmen. Bis vor den Dreharbeiten war ich beruflich selbstständig und da können sie natürlich ihre Meinung nicht so klar äußern bzw. wenn sie es tun, werden sie keine Aufträge mehr erhalten. </p>
<p>Lesen Sie das ganze Interview jetzt im <a href="http://www.citizen-times.eu/auf-dem-weg-zur-integration-sollte-die-religion-eigentlich-kein-hindernis-sein/">neuen Bürgermagazin <strong>Citizen Times</strong></a>. </p>
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