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	<title>BuchTest Blog &#187; BücherSzene</title>
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	<description>Rezensionen, Sach- und Fachbuchkritik, Interviews, Autoren, Buchmarkt</description>
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		<title>Autor Rainer Glagow ist tot</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade traf sein neues Buch &#8220;Allahs Weltordnung&#8221; zur Rezension bei BuchTest ein &#8211; da folgte auch schon die Nachricht von seinem Tod. Wir können uns hier nur dem Nachruf der Bürgerbewegung Pax Europa anschließen, die der Autor maßgeblich mitgeprägt hatte: 
Nachruf auf Dr. phil. Rainer Glagow &#8211; 1941 &#8211; 2010
Mit tiefer Trauer und Hochachtung vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade traf sein neues Buch <a href="http://www.buchtest.de/rezension/allahs-weltordnung.html">&#8220;Allahs Weltordnung&#8221;</a> zur Rezension bei <strong>BuchTest</strong> ein &#8211; da folgte auch schon die Nachricht von seinem Tod. Wir können uns hier nur dem Nachruf der <a href="http://www.buergerbewegung-pax-europa.de/">Bürgerbewegung Pax Europa</a> anschließen, die der Autor maßgeblich mitgeprägt hatte: </p>
<blockquote><p><strong>Nachruf auf Dr. phil. Rainer Glagow &#8211; 1941 &#8211; 2010</strong></p>
<p>Mit tiefer Trauer und Hochachtung vor seinem Lebenswerk nehmen wir Abschied von unserem Mitstreiter und BPE-Mitglied, Dr. phil. Rainer Glagow. Er verstarb am Montag den 26. Juli 2010 im Alter von 68 Jahren nach schwerer Krankheit an seinem Heimatort, wenige Tage nachdem er seinen letzten islamkritischen Vortrag hielt.<br />
Dr. Glagow war ein mutiger Kämpfer gegen die Islamisierung Europas, hielt zahlreiche Vorträge, um über die Gefahren des politischen Islams aufzuklären. Vor wenigen Wochen, im Juni 2010 erschien sein letztes Buch „Allahs Weltordnung“.<br />
Dr. Rainer Glagow wurde geboren am 17.12.1941 in Frankfurt/Oder. Nach seinem Studium in Orientalistik/Islamwissenschaft, Geschichte und Vergleichenden Religionswissenschaft war er von 1971-1978 stellvertretender Leiter des Deutschen Orient-Instituts in Hamburg. Von 1978 bis 2006 wurde er für die Hanns-Seidel-Stiftung tätig, so z.B. als Lehrbeauftragter in Kairo und in Madrid. Von 1994 bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2006 leitete er das Hauptstadtbüro der Stiftung. Seine zahlreichen Veröffentlichungen zeugen vom Wirken einer herausragenden Persönlichkeit, die durch eigene Erfahrungen den Islam hautnah erlebt hat und somit sachkundig vor den Folgen einer blauäugigen Politik warnte und aufzeigte, dass die Integration einer grundgesetzwidrigen, totalitären Herrschaftsideologie in ein demokratisches Staatswesen nicht möglich ist.<br />
Dr. Glagow war 2006 Gründungsmitglied und 2. Vorsitzender von Pax Europa e.V., einem der beiden Vorgängervereine der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA (BPE), deren engagiertes Mitglied und wissenschaftlicher Berater er nach der Fusion im Jahr 2008 bis zu seinem überraschenden Tod blieb. Wir werden das Andenken von Dr. Glagow in Ehren bewahren. Unsere Anteilnahme gilt den Hinterbliebenen, besonders der trauernden Ehefrau. Möge seine Arbeit und sein Engagement allen freiheitsliebenden aufrechten Demokraten daher zum Ansporn dienen, Freiheit, Demokratie und Menschenrechte nicht leichtfertig preiszugeben, sondern täglich dafür zu kämpfen.</p>
<p>Vorstand und Geschäftsführung der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA </p></blockquote>
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		<title>Buchfrage von Loveleybooks &#8211; jetzt gibt es Antworten</title>
		<link>http://www.buchtest.de/blog/buchfrage-von-lovleybooks-jetzt-gibt-es-antworten/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 16:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BuchTest Partner]]></category>
		<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Krimi, der in einer Schule spielt? Wer hat nochmal das und dies geschrieben? Welche Kinderbuch eignet sich für 5-jährige Mädchen? Fragen, die vor allem Leser beantworten können. Lovelybooks bringt jetzt Frage &#038; Antwort zusammen. Die Bücher- und Autorenplattform hat zusammen mit Buchbloggern ein richtig schönes Web2.0-Tool für die Buchbranche entwickelt. Hier ist sie, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Krimi, der in einer Schule spielt? Wer hat nochmal das und dies geschrieben? Welche Kinderbuch eignet sich für 5-jährige Mädchen? Fragen, die vor allem Leser beantworten können. <a href="http://www.lovelybooks.de/">Lovelybooks</a> bringt jetzt Frage &#038; Antwort zusammen. Die Bücher- und Autorenplattform hat zusammen mit Buchbloggern ein richtig schönes Web2.0-Tool für die Buchbranche entwickelt. Hier ist sie, die BuchFrage: </p>
<p><!-- BOF LB WIDGET --><script type="text/javascript">var lbDomain="http://www.lovelybooks.de";var lbWidget={};</script><script type="text/javascript" src="http://www.lovelybooks.de/js/widget/default.v2.js"></script><script type="text/javascript">function lbWigdet(){$lbJq(document).ready(function(){lbWidget.nrOfQuestions=10;lbWidget.width=500;lbWidget.height=450;lbWidget.font='normal normal normal 10px/1.5em Arial, Helvetica, sans-serif';lbWidget.bgColor='#ffffff';lbWidget.bgColorHead='#f0f0ee';lbWidget.bgColorFoot='#f0f0ee';lbWidget.bgColorTextarea='#ffffff';lbWidget.colorTextarea='#676767';lbWidget.avatar=40;lbWidget.color='#333333';lbWidget.colorLink='#891217';lbWidget.colorLight='#999999';lbWidget.border='1px solid #F0F0EE';lbWidget.lineColor='#D6D2CC';lbWidget.footer='true';lbWidget.references='true';lbWidget.disableReferenceLinks='false';lbWidget.autoreload='false';lbWidget.genreSelectable='true';lbWidget.affName="BuchTest - Rezension &#038; Sachbuch";lbWidget.affUrl='http://www.buchtest.de';lbWidget.authorSelectable='false';lbWidgetInit(lbWidget,$lbJq("#lb-widget"))})};</script>
<div id="lb-widget" style="position:relative;"><a href="http://www.lovelybooks.de/buchfrage/" style="display:block;width:109px;height:24px;position:absolute;top:3px;left:3px;" title="Fragen und Antworten zu B&uuml;chern und Autoren &ndash; Die Buchfrage von LovelyBooks"><img src="http://www.lovelybooks.de/img/widget/logo-buchfrage.png" style="border:0px;" alt="Die Buchfrage von LovelyBooks"/></a></div>
<p><!-- EOF LB WIDGET --> </p>
<p>Also nicht wie los und Eure Fragen stellen. Antworten gibt es aus der Community und z.B. am <a href="http://www.lovelybooks.de/aktion/fragefreitag/">BuchFrageFreitag von verschiedenen Autoren</a>. Und wer das Widget selbst auf seine Seite einbauen will, bekommt es <a href="http://www.lovelybooks.de/buchfrage/widget/">hier</a>.  </p>
<p><strong>UPDATE &#8211; 29. Juli 2010 </strong><br />
Bei <a href="http://wasmitbuechern.de/index.php/2010/07/28/mirjam-mieschendahl-von-der-buchfrage-zum-netzwerk-fur-buchfreunde/">&#8220;Ich mach was mit Büchern&#8221;</a> erklärt Miriam von Loveleybooks wie es zur Idee der BuchFrage und ihrer Umsetzung kam. </p>
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		<title>Waris Dirie in Berlin</title>
		<link>http://www.buchtest.de/blog/waris-dirie-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 14:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war aufgrund vieler anderer Aktivitäten lange ruhig hier im BuchTest Blog. Doch jetzt gibt es einen Anlass, der wenigstens eine kurze Nachricht erfordert: 
Waris Dirie, die Autorin des Weltbestsellers &#8220;Wüstenblume&#8221; (wurde letztes Jahr verfilmt) wird in Berlin Ihr neues Buch &#8220;Schwarze Frau, weißes Land&#8221; vorstellen und vor allem gibt es eine Signierstunde im Alexa: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war aufgrund vieler anderer Aktivitäten lange ruhig hier im BuchTest Blog. Doch jetzt gibt es einen Anlass, der wenigstens eine kurze Nachricht erfordert: </p>
<p>Waris Dirie, die Autorin des Weltbestsellers &#8220;Wüstenblume&#8221; (wurde letztes Jahr verfilmt) wird in Berlin Ihr neues Buch &#8220;Schwarze Frau, weißes Land&#8221; vorstellen und vor allem gibt es eine Signierstunde im Alexa: </p>
<p>Signierstunde mit Waris Dirie<br />
18. Mai 2010, 17 Uhr<br />
Thalia Buchhandlung<br />
Alexa Einkaufszentrum am Alexanderplatz<br />
Grunerstr. 20, 10179 Berlin</p>
<p><strong>Das neue Buch</strong></p>
<p>&#8220;Schwarze Frau, weißes Land&#8221; erzählt von Waris Diries Leben in ihrer neuen, weißen Heimat – und von ihrer Sehnsucht nach Afrika und dem Wunsch, ihrem Heimatkontinent zu helfen, sich aus Armut, überkommenen Traditionen und Abhängigkeit zu befreien. Es ist ihr politischstes und doch auch ein ganz persönliches Buch. </p>
<p>Waris Dirie setzt sich aktiv gegen die Beschneidung von jungen Mädchen ein. Dies hat sie unter anderem in Ihrem Buch <a href="http://www.buchtest.de/rezension/schmerzenskinder.html">&#8220;Schmerzenskinder&#8221;</a> eindrücklich geschildert. In <a href="http://www.buchtest.de/rezension/brief_an_meine_mutter.html">&#8220;Brief an meine Mutter&#8221;</a>, ihrem bisher letzten Buch, verarbeitete sie dann nochmals ihre eigenen Gefühle. </p>
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		<title>Berliner Bücherwald mit kostenlosen Büchern</title>
		<link>http://www.buchtest.de/blog/berliner-bucherwald-mit-kostenlosen-buchern/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 07:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Bücherwald]]></category>
		<category><![CDATA[Bookcrossing]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherwald]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtausch]]></category>
		<category><![CDATA[Kollwitzplatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg  gibt es ganz in der Nähe das Kollwitzplatzes den sogenannten Bücherwald. Dabei handelt es sich um eine Installation aus Baumstämmen, in denen mehrere Fächer integriert sind. Diese dienen als Briefkästen &#8211; besser wohl Bücherkästen &#8211; zum kostenlosen Tausch von Büchern. Denn der Bücherwald ist eine &#8220;Crossing Zone&#8221; des Buchtausch-Clubs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg  gibt es ganz in der Nähe das Kollwitzplatzes den sogenannten <strong>Bücherwald</strong>. Dabei handelt es sich um eine Installation aus Baumstämmen, in denen mehrere Fächer integriert sind. Diese dienen als Briefkästen &#8211; besser wohl Bücherkästen &#8211; zum kostenlosen Tausch von Büchern. Denn der Bücherwald ist eine &#8220;Crossing Zone&#8221; des Buchtausch-Clubs <a href="http://bookcrossing.com"><strong>Bookcrossing</strong></a>. </p>
<div style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/buecherwald03.jpg"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/buecherwald03-225x300.jpg" alt="Berliner Buecherwald" title="buecherwald03" width="225" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-935" /></a></div>
<p> Die Idee hinter dem Club ist denkbar einfach: Die meisten Bücher liest man sowieso nur einmal. Danach verstauben sie im Bücherregal. Warum sie also nicht weiterschenken, so dass noch mehr Menschen von der Lektüre begeistert sein können. Doch wenn der eigene Bekanntenkreis nicht so lesefreudig ist, wie man selbst, bleibt man oft auf vielen Büchern sitzen (und manche sind auch nicht sooo gut, dass man sie unbedingt Freunden schenken möchte). </p>
<p>Deswegen kann man mit Bookcrossing die Bücher jetzt auf eine Reise schicken. Einfach kurz kostenlos registrieren, das Buch ebenfalls anmelden und ein Label dafür ausdrucken sowie einkleben. Jedes Buch ist so mit einer ID versehen und die Reise rund um die Welt kann mitverfolgt werden, wenn der Finder die ID bei Bookcrossing auf der Webseite eingibt. Jetzt muss man das Buch nur noch irgendwo liegen lassen, so dass es seinen nächsten Leser findet. Das kann auf jeder Parkbank sein oder aber in den speziellen Crossing Zones, wie dem Berliner Bücherwald. </p>
<div style="float:left;margin-right:10px;">
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	<!-- Pagination -->
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<p>Den Berliner Bücherwald findet man direkt am Cafe Anna Blume, Sredzkistraße Ecke Kollwitzstraße. Wer schon mal von zu Hause aus wissen will, welche Bücher er noch im Bücherwald antreffen könnte, kann auch der <a href="http://bookcrossing.com/hunt/28/284/41234/538553/travel_-Germany-Berlin-Berlin---Prenzlauer-Berg-B%C3%BCcherwald---Kollwitz-.Ecke-Sredzkistra%C3%9F...">Location Seite</a> von Bookcrossing nachschauen (falls der Link nicht mehr funktioniert, unter Books &#038; People / Go Hunting nachschlagen und sich bis zum Bücherwald in Berlin, Prenzlauer Berg durchklicken). </p>
<p>Der Bücherwald wurde übrigens vom <a href="http://www.baufachfrau-berlin.de/de/stadtraeume/stadtmoebel/buecherwald/">Verein Baufachfrau Berlin e.V.</a> eingerichtet. Auf der Webseite kann man noch ein paar Bilder der Bauphase einsehen. </p>
<p><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Caf%C3%A9+Anna+Blume+Cafe&amp;sll=52.542511,13.411517&amp;sspn=0.011536,0.038581&amp;ie=UTF8&amp;hq=Caf%C3%A9+Anna+Blume+Cafe&amp;hnear=&amp;ll=52.537317,13.4198&amp;spn=0.011536,0.038581&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=embed&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Caf%C3%A9+Anna+Blume+Cafe&amp;sll=52.542511,13.411517&amp;sspn=0.011536,0.038581&amp;ie=UTF8&amp;hq=Caf%C3%A9+Anna+Blume+Cafe&amp;hnear=&amp;ll=52.537317,13.4198&amp;spn=0.011536,0.038581" style="color:#0000FF;text-align:left">Größere Kartenansicht</a></small></p>
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		<title>BücherSzene: Sony PRS-600, digitaler Verlag, Jugend testet, Lektüre für Leselerner, Literaturen, Literaturfestival und Politik</title>
		<link>http://www.buchtest.de/blog/bucherszene-sony-prs-600-digitaler-verlag-jugend-testet-lekture-fur-leselerner-literaturen-literaturfestival-und-politik/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 15:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>

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		<description><![CDATA[Heise hat auf der IFA in Berlin den neuen Sony eBookreader PRS-600 Touch Edition angetestet. Fazit: Nutzerführung nicht konsequent über den Touchscreen und Display spiegelt. 
Im Blog zum Publishing-Business gibt es einen hörenswerten Vortrag zum Thema digitaler Verlag (inklusive der Folien). 
Die Stiftung Warentest veranstaltet zum 16. Mal &#8220;Jugend testet&#8221;. Bis zum 30. November 2009 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/Erster-Blick-auf-Sonys-Touch-Reader--/meldung/144863"><strong>Heise</strong></a> hat auf der IFA in Berlin den neuen Sony eBookreader PRS-600 Touch Edition angetestet. Fazit: Nutzerführung nicht konsequent über den Touchscreen und Display spiegelt. </p>
<p>Im <a href="http://publishing-business.blogspot.com/2009/08/vortragsmittschnitt-zum-workshop-der.html"><strong>Blog zum Publishing-Business</strong></a> gibt es einen hörenswerten Vortrag zum Thema digitaler Verlag (inklusive der Folien). </p>
<p>Die Stiftung Warentest veranstaltet zum 16. Mal <a href="http://www.test.de/jugendtestet/"><strong>&#8220;Jugend testet&#8221;</strong></a>. Bis zum 30. November 2009 können sich junge Menschen mit ihrer Testidee bewerben. Insgesamt gibt es 9.000 Euro zu gewinnen. Falls Ihr irgend etwas mit Büchern und Buchhandlungen testen wollt, unterstützen wir Euch gerne. </p>
<p>Und die <a href="http://www.stiftunglesen.de/thematische_buchtipps/default.aspx"><strong>Stiftung Lesen</strong></a> hat pünktlich (naja, je nach Bundesland) zum Schulbeginn Lektüreempfehlung für die Leselerner zusammengestellt. </p>
<p>Unseren Kollegen von <a href="http://www.literaturen.de"><strong>&#8220;Literaturen&#8221;</strong></a> geht es leider nicht so gut, die Hälfte der Redaktion der Literaturkritikzeitschrift soll Ende des Jahres gehen, das Magazin nur noch zweimonatig erscheinen, wie der <a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/literatur/Literaturen;art138,2890061">Tagesspiegel</a> berichtet. </p>
<p>Letztlich startet heute das <a href="http://www.literaturfestival.com/">Internationale Literaturfestival Berlin</a> mit dem Schwerpunkt arabischer Literatur (bis 20. Sept. &#8216;09)</p>
<p><strong>Mal nichts mit Büchern: </strong></p>
<p>Weil wir gerade das <a href="http://www.buchtest.de/blog/umfrage-politikbuch-2009/">beste Politikbuch 2009</a> suchen und unsere <a href="http://www.buchtest.de/blog/category/bucher-zum-superwahljahr-2009/">Serie über die Bücher zum Superwahljahr 2009</a> hier im Blog hatten, heute zwei Hinweise auf interessante politische Aktionen: </p>
<p>Das <a href="http://politicalbeauty.de/center/Aktionskunst_Politische_Schoenheit.html"><strong>Zentrum für politische Schönheit</strong></a> macht mit künstlerischen Aktionen auf die Sehnsüchte des Volkes nach einer besseren und durchschaubareren Politik aufmerksam. Unter anderem am morgigen Donnerstag (10.09.09) mit dem <a href="http://politicalbeauty.de/center/News.html">Forum der verlorenen Hoffnungen</a> am Kanzleramt. </p>
<p><a href="http://www.diedemokratiebotschafter.de/aktion/"><strong>Die Demokratiebotschafter</strong></a> ist eine Aktion für mehr Wahlbeteiligung. Junge, ehrenamtlich engagierte Menschen reisen durchs Land und weisen darauf hin, was passiert, wenn die Demokratie keine Wähler mehr hat. Sehr unterstützenswert! (Siehe auch die aktuelle Rezension zu Gabor Steingarts <a href="http://www.buchtest.de/rezension/die-gestohlene-demokratie.html">&#8220;Die gestohlene Demokratie&#8221;</a>) </p>
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		</item>
		<item>
		<title>eBook Reader &#8211; was können sie?</title>
		<link>http://www.buchtest.de/blog/ebook-reader-was-konnen-sie/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/ebook-reader-was-konnen-sie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 07:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon Kindle]]></category>
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		<category><![CDATA[TXTR]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir kürzlich die Macher von textunes im Interview hatten, die Literatur aufs iPhone bringen, freuen uns heute einen Gastartikel von Hendrik Göbel zum Thema eBook Reader veröffentlichen zu können. Hendrik setzt sich auf seiner Seite ebookreader-info.de immer aktuell mit den verschiedenen eBook Lesegeräten auseinander und unterzieht sie ausführlichen Tests. Für BuchTest erläutert er einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir kürzlich die Macher von <a href="http://www.buchtest.de/blog/textunes-bringt-literatur-auf-iphone/">textunes im Interview</a> hatten, die Literatur aufs iPhone bringen, freuen uns heute einen Gastartikel von Hendrik Göbel zum Thema eBook Reader veröffentlichen zu können. Hendrik setzt sich auf seiner Seite <a href="http://www.ebookreader-info.de/">ebookreader-info.de</a> immer aktuell mit den verschiedenen eBook Lesegeräten auseinander und unterzieht sie ausführlichen Tests. Für <a href="http://www.buchtest.de">BuchTest</a> erläutert er einige technische Neuerungen der letzten Zeit. </p>
<p><strong>Elektronisches Papier oder e-Ink</strong></p>
<p>In den letzten Monaten sind eine Reihe von neuen eBook Reader Modellen auf dem Markt erschienen,  durch die das Lesen von eBooks salonfähig werden soll. Im Vergleich zu früheren eBook Readern  hat die neue Generation an e-Readern enorme Fortschritte in Punkto Lesequalität gemacht. Ausschlaggebend hierfür ist die Erfindung von so genanntem elektronischem Papier &#8211; oder auch e-Ink genannt. </p>
<p>Tatsächlich hat elektronisches Papier mehr mit einem gedrucktem Erzeugnis gemeinsam als mit einem herkömmlichen Computer- oder Handydisplay. Letztere basieren auf selbstleuchtenden Bildpunkten, was zwar eine Reihe von Vorteile in Hinblick auf die Farbtiefe und  Geschwindigkeit des Bildaufbaus hat, aber nicht unbedingt komfortabel für das Lesen von Texten ist. Elektronisches Papier basiert dagegen auf nicht-selbstleuchtenden,  tintenähnlichen Molekülen, die unter Stromspannung zu Buchstaben und Bildern geformt werden. </p>
<p>Das Ergebnis sieht gedrucktem Papier täuschend ähnlich und weistvergleichbare Kontrast- und Reflexionseigenschaften auf. Außerdem verbrauchen e-Ink Displays kaum Strom. Lediglich beim Umblättern von Seiten wird Energie benötigt, eine fertig aufgebaute Seite hingegen benötigt überhaupt keinen Strom. Nachteilig ist dabei jedoch, der zum Teil langsame Bildaufbau beim Umblättern und leider ist es bisher noch nicht möglich Farben auf e-Ink Displays darzustellen.</p>
<p><strong>iLiad, Kindle, PRS &#038; TXTR</strong></p>
<p>Interessant dürften eBook Reader vor allem für diejenigen sein, die beruflich viel mit Texten zu tun haben. Die Möglichkeit mehrere Tausend Bücher auf  Taschenrechner-Größe abzuspeichern und über komfortable Suchfunktionen sofort auf jeden beliebigen Inhalt zuzugreifen hat in dieser Hinsicht zweifellos seinen Reiz. Einige Modelle, wie zum Beispiel der iLiad von iRex bieten zudem sogar die Möglichkeit per Touchscreen quasi handschriftliche Notizen und Markierungen  im Text vorzunehmen. Ein eBook Reader kann somit ein vollwertiges Arbeitsgerät sein. </p>
<p>Ein weiteres entscheidendes Unterscheidungskriterium ist die Online-Anbindung. Während die eBook Reader aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sony_Reader">PRS-Reihe von Sony</a> konsequent ohne Internetanschluss auskommen müssen, ist der  Kindle von Amazon mit einer kostenlosen Flatrate zum Amazon-Shop ausgestattet. Interessant ist dabei vor allem auch das Angebot an Zeitungen und Magazinen, die in elektronischer Form verfügbar sind. Im kostengünstigen Abo kann man sich somit täglich automatisch seine personalisierten Zeitungs-Nachrichten auf den eBook Reader laden lassen. Leider ist der Amazon Kindle bisher noch nicht in Europa erhältlich. </p>
<div style="float:left;margin-right:10px"><a href="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/txtr-reader.png"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/txtr-reader-300x243.png" alt="txtr eBook Reader" title="txtr eBook Reader" width="300" height="243" size-medium wp-image-748" /></a></div>
<p>Ein ähnliches Konzept verfolgt jedoch der <a href="http://reader.txtr.com/">eBook Reader TXTR</a> vom Berliner Hersteller Wizpac, der im Herbst 2009 in Deutschland auf den Markt kommen soll. </p>
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		</item>
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		<title>BücherSzene: Leser-Rezensionen, Ich-mach-was-mit-Büchern, Twitter und Verlagswelt, Free Content, Studie zu Mohammed-Karikaturen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 13:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>
		<category><![CDATA[Free Content]]></category>
		<category><![CDATA[Leser-Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Mohammed-Karikaturen]]></category>
		<category><![CDATA[Twiiter]]></category>
		<category><![CDATA[Verlagswelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Büchercommunity Lovleybooks gibt es einen Wettbewerb Leser-Rezension 2009, zu dem Laienkritiker noch bis zum 30. September ihre Rezensionen einreichen können. &#8220;Unter allen eingesandten Leser-Rezensionen vergeben wir den „Leser-Kompass 2009&#8243; für die Rezension, die unsere Jury am neugierigsten auf das jeweilige Buch macht&#8221;, so die Veranstalter. Außerdem, werden Rezensionen in den Sonderkategorien Zeitgenössische Literatur, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Büchercommunity <strong>Lovleybooks </strong>gibt es einen Wettbewerb <a href="http://www.lovelybooks.de/leser-rezensionen/"><strong>Leser-Rezension 2009</strong></a>, zu dem Laienkritiker noch bis zum 30. September ihre Rezensionen einreichen können. &#8220;Unter allen eingesandten Leser-Rezensionen vergeben wir den „Leser-Kompass 2009&#8243; für die Rezension, die unsere Jury am neugierigsten auf das jeweilige Buch macht&#8221;, so die Veranstalter. Außerdem, werden Rezensionen in den Sonderkategorien Zeitgenössische Literatur, Thriller/Krimi, Romance/Fantasy und Sachbuch ausgezeichnet. Lovelybooks gibt dafür einen Rezensions-Leitfaden mit an die Hand. Wer in der Kategorie Sachbuch schreibt, dem sei außerdem die <a href="http://www.buchtest.de/redaktion/rezensionskriterien.html"><strong>BuchTest Rezensions-Anleitung</strong></a> empfohlen. </p>
<p>Medien-Blogger Leander Wattig hat eine neue Aktion ins Leben gerufen. Unter dem Motto <a href="http://leanderwattig.de/index.php/2009/08/17/ich-mach-was-mit-buechern-wer-noch/"><strong>&#8220;Ich mach was mit Büchern&#8221;</strong></a> will er mittels eines Aktions-Logos die Webseiten der BücherMenschen zusammenbringen und hat dafür ein Verzeichnis in seinem <a href="http://leanderwattig.de/wiki/index.php/%22Ich_mach_was_mit_B%C3%BCchern%22">Wiki</a> angelegt. Dürfte ihm vor allem viele Backlinks bringen &#8211; netter SEO Clou. </p>
<p>Im Literaturcafe wird erneut der <a href="http://www.literaturcafe.de/tolle-twitter-idee-fischer-tagesfang/"><strong>Einsatz von Twitter in der Verlagswelt</strong></a> diskutiert. Im Gesprächj ist dieses Mal der <a href="http://twitter.com/Tagesfang">@Tagesfang</a> vom S. Fischer Verlag. </p>
<p><strong>Chris Anderson</strong>, Autor von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423345314?ie=UTF8&#038;tag=buchtest.com-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3423345314">&#8220;The Long Tail&#8221;</a> und kürzlich <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3593390884?ie=UTF8&#038;tag=buchtest.com-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3593390884">&#8220;Free&#8221;</a> erläutert im <a href="http://www.zeit.de/2009/34/Interview-Andersen">Interview mit der Zeit</a> die verschiedenen Modell von Freien Inhalten, die z.B. Verlage einsetzen können, auch um diese Inhalte zu re-finanzieren. </p>
<p>Ähnlich wie beim Buch <a href="http://www.buchtest.de/rezension/aischa.html">&#8220;Aischa&#8221;</a> von Sherry Jones gibt es <strong>Unstimmigkeiten bezüglich der Veröffentlichung</strong> seitens eines amerikanischen Verlages, wie die <a href="http://www.faz.net/s/Rub1DA1FB848C1E44858CB87A0FE6AD1B68/Doc~E57499AA0A3ED49B68730752F4FB03277~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_feuilleton">FAZ</a> berichtet. Die Sozialwissenschaftlerin Jytte Klausen (zuletzt veröffentlicht: <a href="http://www.buchtest.de/rezension/europas-muslimische-eliten.html">&#8220;Europas muslimische Eliten&#8221;</a>) hat eine Studie zu den Mohammed Karikaturen veröffentlicht. Der Verlag will nun weder die zwölf Karikaturen noch historische Abbildungen des Propheten in das Buch drucken, da Experten davon abgeraten hatten. Die Autorin hätte aber die Statements der Experten aber nur einsehen dürfen, wenn sie einem Stillschweigen diesbezüglich vertraglich zugestimmt hätte. Yale University Press hat dazu selbst ein <a href="http://yalepress.yale.edu/yupbooks/KlausenStatement.asp">Statement</a> veröffentlicht. </p>
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		<title>BücherSzene: Twitter-Lyrik, A Day On The Planet, Buch-Communities, Amazons Kindle, Kulturmarketing</title>
		<link>http://www.buchtest.de/blog/bucherszene-twitter-lyrik-a-day-on-the-planet-buch-communities-amazons-kindle-kulturmarketing/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 09:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>
		<category><![CDATA[Buch-Comunities]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter-Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wir bereits hier im BuchTest Blog berichteten, hat das Literaturcafe von Wolfgang Tischer einen Lyrik-Wettbewerb auf Twitter gestartet. Nun kann man über www.twitter-lyrik.de die Beiträge als Buch erwerben oder kostenlos als PDF downloaden. Die Begründung der Jury finden Sie hier, das Twitter-Gewinner-Gedicht sieht wie folgt aus: 

Der Tag aller &#8211; oder möglichst vieler &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir bereits hier im <a href="http://www.buchtest.de/blog/twitter-lyrik-wettbewerb-beim-literaturcafe/">BuchTest Blog</a> berichteten, hat das <a href="http://www.literaturcafe.de">Literaturcafe</a> von Wolfgang Tischer einen <strong>Lyrik-Wettbewerb auf Twitter</strong> gestartet. Nun kann man über <a href="http://www.twitter-lyrik.de/">www.twitter-lyrik.de</a> die Beiträge als Buch erwerben oder kostenlos als <a href="http://lcsh.de/twly">PDF</a> downloaden. Die Begründung der Jury finden Sie <a href="http://www.twitter-lyrik.de/jurybegruendung-das-beste-twitter-gedicht/">hier</a>, das Twitter-Gewinner-Gedicht sieht wie folgt aus: </p>
<p><img alt="" src="http://www.twitter-lyrik.de/wp-content/uploads/2009/03/nanuscha.jpg" title="Gewinner-Gedicht beim Wettbewerb Twitter-Lyrik (C) Twitter-Lyrik.de" class="alignleft" width="485" height="284" /></p>
<p>Der Tag aller &#8211; oder möglichst vieler &#8211; Menschen in einem Buch? Das Projekt <a href="http://www.adayontheplanet.com/">&#8220;A Day On The Planet&#8221;</a> solls möglich machen. Vielen Dank für diesen Linktipp an Martin Weiß von <a href="http://www.buch-ratschlag.de/a-day-on-the-planet">Buch-Ratschlag.de</a>. Hier gibt es das Video zum Projekt: </p>
<p><object width="320" height="265"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/p2AIqblyarU&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/p2AIqblyarU&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="320" height="265"></embed></object></p>
<p>Stefan Mesch hat sich von der <a href="http://www.zeit.de/online/2009/33/buch-communities-2">Zeit</a> aus in den Dschungel der <strong>Buchcommunites</strong> gewagt und geschaut, was dort so gelesen wird. Außerdem erklärt er, wie die Buch-Communities helfen, sich der eigenen Lektüre zu erinnern: </p>
<blockquote><p>Das Sammelwort für solche medialen Zettelkästen ist Social Cataloging: Offene Datenbanken, in denen sich Benutzer ein Profil anlegen und dann die Privatsammlung verwalten, Kritiken schreiben und Netzwerke bilden. Goodreads und LibraryThing ermuntern dabei an jeder Ecke, immer auch die Außenwelt via E-Mail-Newsletter und Bulletins, Twitter- und Facebook-Update über jede neue Lektüre zu benachrichtigen.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.zeit.de/online/2009/33/amazon-urheberrecht-loeschung">Amazon ist wieder im Gespräch</a>, nachdem es vermehrte Proteste gegen das zentrale Löschen einiger eBooks auf dem Kindle-Lesegerät gegeben hatte. Jura-Professor Randal Picker erläutert, warum der Online-Buchhändler im Sinne des Urheberrechts richtig gehandelt hat. </p>
<p>Im <a href="http://kulturmarketingblog.de/expertenbefragung-zum-thema-online-marketing-im-kulturbereich-interview-mit-renate-panke/172">Kulturmarketing Blog</a> steht die Expertin Renat Panke von <a href="http://www.theaterblogs.de/">theaterblogs.de</a> Reda und Antwort zum Thema Marketing im Kulturbereich. Ihr Tipp an Kulturschaffende für den Auftritt im Web: </p>
<blockquote><p>Keine Angst vor Fehlern, neugierig sein und ausprobieren! Das Web 2.0 ist eine Riesenspielwiese, auf der wir alle herumtollen und uns am gegenseitigem Miteinander erfreuen. Und da darf auch gerne mal was nicht klappen. Fehler passieren jedem. Dann halt anders an die Sache herangehen und sich nicht scheuen, andere um Rat zu fragen. Das ist übrigens eine fundamentale Erkenntnis, die ich in den letzten Jahren im Umgang mit dem Web 2.0 gewonnen habe: Zeige Dich als Mensch, gib etwas von Dir und habe Vertrauen, dann erhältst Du das Gleiche vom anderen zurück.</p></blockquote>
<p>&#8212;<br />
Die BücherSzene im BuchTest Blog versorgt regelmäßig mit Wichtigem &#038; Kuriosem aus der Welt der Bücher. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>BücherSzene: Lenz, Duden, Babybücher, eBooks, Online-Veröffentlichungen</title>
		<link>http://www.buchtest.de/blog/bucherszene-lenz-duden-babybucher-ebooks-online-veroffentlichungen/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 08:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>
		<category><![CDATA[Duden]]></category>
		<category><![CDATA[eBooks]]></category>
		<category><![CDATA[Siegfried Lenz]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrig]]></category>

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		<description><![CDATA[Siegfried Lenz ist der derzeit erfolgreichste deusche Autor. Er hat mehr Bücher verkauft als Grass, Walser und Christa Wolf zusammen. Allein sein letztes Buch &#8220;Schweigeminute&#8221; verkaufte sich 400.000 mal allein in Deutschland. Er ist  Die Welt hat den Autor zu seinem neuen Werk, dem Altern und Männern interviewt. 
Es gibt zwar keine neuen Rechtschreibregeln, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Siegfried Lenz ist der derzeit erfolgreichste deusche Autor. Er hat mehr Bücher verkauft als Grass, Walser und Christa Wolf zusammen. Allein sein letztes Buch <a href="http://www.buchtest.de/rezension/schweigeminute.html">&#8220;Schweigeminute&#8221;</a> verkaufte sich 400.000 mal allein in Deutschland. Er ist  Die <a href="http://www.welt.de/kultur/article4249432/Siegfried-Lenz-fuerchtet-zu-abstrakt-zu-denken.html">Welt </a>hat den Autor zu seinem neuen Werk, dem Altern und Männern interviewt. </p>
<p>Es gibt zwar keine neuen Rechtschreibregeln, dafür aber rund 5000 neue Worte, berichtet die <a href="http://www.faz.net/s/Rub642140C3F55544DE8A27F0BD6A3C808C/Doc~EB83C0BB98CAB4A658BC1D7B743E902E5~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_feuilleton">FAZ</a> über die 5. Neuauflage des <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3411040157?ie=UTF8&#038;tag=buchtest.com-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3411040157">Dudens</a> in 13 Jahren Rechtschreibreform. Leider würden die reformierten Schreibweisen nicht mehr farblich hervorgehoben. Statt des Dudens sei der auch neu erschienene <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3577075880?ie=UTF8&#038;tag=buchtest.com-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3577075880">Wahrig</a> zu empfehlen, so die Redaktion. </p>
<p>&#8220;Bitte keine Papa-am-Wickeltisch-Bücher mehr&#8221;, fordert Elmar Krekeler in der <a href="http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article4228573/Bitte-keine-Papa-am-Wickeltisch-Buecher-mehr.html">Welt</a>. Zu viele Journalisten in Elternzeit würden ihre achso einmaligen Erfahrungen mit allen teilen wollen. </p>
<p>In der <a href="http://www.zeit.de/online/2009/32/das-buch-der-buecher">Zeit</a> diskutiert Kurt Sagatz das Lesen von eBooks auf drei möglichen Lesegeräten: Sonys PRS-505 als einzigen in Deutschland verfügbaren, Amazons nur in den USA erhältlichen Kindle und den für die Frankfurter Buchmesse angekündigten Txtr vom Berliner Startup Wizpac. </p>
<p>In der <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~EB83C840BDF084EF89A9B411F24D3D148~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_feuilleton">FAZ</a> steht das Urheberrecht aus Sicht der Journalisten zur Diskussion. Insbesondere zur Online-Nutzung von Texten und Bildern wird dabei immer wieder kontorvers argumentiert. Da kommt ein Blogartikel von <a href="http://publishing-business.blogspot.com/2009/08/were-still-figuring-that-out-webpionier.html">Ehrhardt F. Heinold</a> mit Bezug auf Chris Anderson, Autor von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423345314?ie=UTF8&#038;tag=buchtest.com-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3423345314">&#8220;The Long Tail&#8221;</a> und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3593390884?ie=UTF8&#038;tag=buchtest.com-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3593390884">&#8220;Free&#8221;</a>, gerade richtig. Übrigens hat auch Jeff Jarvis in <a href="http://www.buchtest.de/rezension/was-wuerde-google-tun.html">&#8220;Was würde Google tun?&#8221;</a> so argumentiert.  </p>
<p>&#8212;<br />
<em>Die <strong>BücherSzene </strong>bei <a href="http://www.buchtest.de">BuchTest</a>: Regelmäßig Wichtiges &#038; Kurioses über Bücher, Verlage, Autoren und neue Medien. </em></p>
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		<title>Studie: Social Media in der Buchbranche</title>
		<link>http://www.buchtest.de/blog/studie-social-media-in-der-buchbranche/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/studie-social-media-in-der-buchbranche/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 07:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buchtest.de/blog/?p=555</guid>
		<description><![CDATA[Wie gut und aktiv ist das ehrwürdige, alte Medium Buch in Social Media Netzwerken vertreten ist, erforschte nun eine Studie der Frankfurter Buchmesse bei 580 Branchenexperten. Das Ergebnis besagt, 67 Prozent der internationalen Buchprofis nutzen Social Media Sites wie Facebook oder Xing – und zwar privat sowie zur Erweiterung des eigenen Netzwerks. Nur die wenigsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gut und aktiv ist das ehrwürdige, alte Medium Buch in Social Media Netzwerken vertreten ist, erforschte nun eine Studie der <a href="https://de.book-fair.com/company/press_pr/press_releases/detail.aspx?c20f0587-85d5-44d3-a9a4-eb75d0c6143b=a0e55fe2-6a95-4abd-b224-b7220a5ca995">Frankfurter Buchmesse</a> bei 580 Branchenexperten. Das Ergebnis besagt, 67 Prozent der internationalen Buchprofis nutzen Social Media Sites wie Facebook oder Xing – und zwar privat sowie zur Erweiterung des eigenen Netzwerks. Nur die wenigsten halten dabei Social Media derzeit für unverzichtbar, viele sehen aber wachsende Relevanz für die nächsten Jahre. </p>
<p><strong>Social Media hauptsächlich zur Netzwerkpflege</strong></p>
<p><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/07/buchmesse.jpg" alt="buchmesse" title="buchmesse" width="200" class="alignleft size-full wp-image-563" />Hauptgrund für die Nutzung sei das Knüpfen beruflicher Kontakte (16 Prozent), die Information über die Aktivitäten anderer in der Branche tätiger Personen (13 Prozent) sowie zur Steigerung des Bekanntheitsgrades des eigenen Unternehmens (12 Prozent). Am verbreitesten waren passend dazu die Netzwerke Xing und Facebook. In der Kommunikation nach innen und nach außen ist nach wie vor die E-Mail das beliebteste Kommunikationsmittel (jeweils 18 Prozent). <strong>Allerdings werden die Social Media Kanäle nur sehr wenig zur Verbreitung einzelner Buchtitel genutzt</strong>. So nutzen z.B. nur ca. 11 Prozent den Micoblogging-Dienst Twitter. 44 Prozent der Befragten nutzen Social Media gar nicht beruflich. </p>
<p>Zum Hintergrund der Studie teilte die <a href="http://www.buchmesse.de/de/unternehmen/presse_pr/newsletter/umfrage/index.html">Frankfurter Buchmesse</a> mit: </p>
<blockquote><p>Die Umfrage richtete sich an Verlagsmitarbeiter, Buchhändler, Literaturagenten und Bibliothekare in der ganzen Welt. Die Mehrheit der Teilnehmer (86 Prozent) lebt in Europa, aber auch Branchenprofis aus Asien, Afrika, Australasien, der Karibik, Nord- und Lateinamerika nahmen teil. 54 Prozent der Befragten waren weiblich, 46 Prozent männlich. 62 Prozent waren zwischen 40 und 59 Jahre alt. Immerhin 19 Prozent der Teilnehmer gehörten der Altersgruppe von 30 bis 39 Jahren an.</p></blockquote>
<p><strong>Tools of Change for Publishing</strong></p>
<p>Passend zu diesen Erkenntnissen, holt die Frankfurter Buchmesse die Tools of Change for Publishing (TOC), die bedeutendste US-amerikanische Konferenz für Innovationen in der Verlagsbranche, nach Europa. Sie findet am 13. Oktober 2009, unmittelbar im Vorfeld der Buchmesse, in der Mainmetropole statt. Die eintägige Konferenz richtet sich an internationale Branchenakteure und bietet einen breitgefächerten Überblick über Trends, Innovationen und zukünftige Themen im Verlagswesen. Der wohl prominenteste Reder ist Tim O&#8217;Reilly persönlich. </p>
<p>Um etwas über die immensen viralen Effekte für das Marketing von Büchern in Social Media Netzwerken zu lernen, sollten die Onliner in den Verlagen immer mal wieder einen Blick in den Blog von <a href="http://leanderwattig.de/">Leander Wattig</a> werfen oder sich bei den entsprechenden <a href="http://www.xing.com/net/onliner/">Diskussionsgruppen</a> bei Xing informieren. Auch findet am 15. Juli 2009 der 2. <strong>Social Media Club</strong> in München statt. Referieren wird der Journalist und Moderator Richard Gutjahr vom Bayerischen Fernsehen zum Thema Verlage und Sender im Umgang mit Social Media. Anmeldung geht über den <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2009/07/socialmediaclubm%C3%BCnchen.html">PR-Blogger Klaus Eck</a>. </p>
<p>Das <a href="http://www.literaturcafe.de/">Literatur Café</a> empfiehlt weiterhin im aktuellen Newsletter die <a href="http://www.buchakademie.de/www/set.php3?src=/sem/sem.php3?id=1097">Summer School</a> der Akademie des deutschen Buchhandels zum Thema ePublishing und Online Marketing. Literatur Café-Chef Wolfgang Tischer wird dort selbst referieren und gitb schon mal ein paar Tipps zur <a href="http://www.literaturcafe.de/als-verlag-oder-autor-den-eigenen-kurznamen-bei-facebook-und-anderen-sozialen-netzwerken-sichern/">Facebook-Nutzung für Autoren und Verlage</a>. </p>
<p><strong>Lektüretipps zu Social Media </strong></p>
<p>Zur einführenden Lektüre für die professionelle Social Media Anewendung seien etwa Charlene Li und Josh Bernoff mit <a href="http://www.buchtest.de/rezension/facebook-youtube-xing-und-co.html"><strong>&#8220;Facebook, Youtube, Xing &#038; Co&#8221;</strong></a> empfohlen oder der schon erwähnte Klaus Eck mit seinem Buch <a href="http://www.buchtest.de/rezension/karrierefalle-internet.html"><strong>&#8220;Karrierefalle Internet&#8221;</strong></a>. Wer sich speziell mit dem Thema des Microblogging-Dienstes auseinandersetzen will, liest am besten die Einführung von Nicole Simon und Nikolaus Bernhardt zu <a href="http://www.buchtest.de/rezension/twitter.html"><strong>Twitter</strong></a>. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>ZDF: Aus Elke Heidenreichs &#8220;Lesen!&#8221; wird &#8220;Die Vorleser&#8221;</title>
		<link>http://www.buchtest.de/blog/zdf-aus-elke-heidenreichs-lesen-wird-die-vorleser/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 14:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>
		<category><![CDATA[Amelie Fried]]></category>
		<category><![CDATA[Die Vorleser]]></category>
		<category><![CDATA[Elke Heidenreich]]></category>
		<category><![CDATA[Ijoma Mangold]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem das ZDF Elke Heidenreich entlassen hatte und diese mit einem neuen Format im Internet ziemlich scheiterte, legt das ZDF nun eine neue Literatur-Empfehlungs-Sendung auf. Die Moderatorin und Autorin Amelie Fried und der Literaturkritiker Ijoma Mangold sind ab dem 10. Juli 2009 (22.30 Uhr) &#8220;Die Vorleser&#8221;. Anleihe beim Namen der Sendung dürfte das ZDF neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem das ZDF Elke Heidenreich entlassen hatte und diese mit einem <a href="http://www.buchtest.de/blog/kritik-an-elke-heidenreich-im-internet/">neuen Format im Internet</a> ziemlich scheiterte, legt das ZDF nun eine neue Literatur-Empfehlungs-Sendung auf. Die Moderatorin und Autorin Amelie Fried und der Literaturkritiker Ijoma Mangold sind ab dem 10. Juli 2009 (22.30 Uhr) <strong>&#8220;Die Vorleser&#8221;</strong>. Anleihe beim Namen der Sendung dürfte das ZDF neben dem alten sehr erfolgreichen Elke Heidenreich Format &#8220;Lesen!&#8221; auch bei dem Bestseller &#8220;Der Vorleser&#8221; und seiner kürzlich in den Kinos gewesenen Verfilmung machen. </p>
<p>Am freitag einer Woche steigt die Premiere, in der Amelie Fried und Ijoma Mangold zusammen mit dem Schauspieler Walter Sittler als Gast das Schwerpunktthema Familienromane präsentieren. Vorgestellt werden die Werke &#8220;Kürzere Tage&#8221; von Anna Katharina Hahn, &#8220;Weisse Geister&#8221; von Alice Greenway, &#8220;Heartland&#8221; von Joey Goebel und &#8220;Ein anderes Leben&#8221; von Per Olov Enquist. Walter Sittler bringt sein Lieblingsbuch mit, den Klassiker &#8220;Als ich ein kleiner Junge war&#8221; von Erich Kästner.</p>
<p>Weitere Sendetermine werden dieses Jahr noch der 16. September, 23. Oktober und 4. Dezember sein, ab 2010 soll die Sendung sechs mal im Jahr laufen. Ähnlich wie bei Elke Heidenreich sollen jeweils zusammen mit einem Gast Belletristik, Sachbücher und Kinder- und Jugendliteratur vorgestellt werden, wie das <a href="http://www.pr-inside.com/de/buchempfehlungen-f-uuml-r-die-ganze-familie-r1360671.htm">ZDF</a> mitteilte. </p>
<p><strong>Die Literatur-Empfehler</strong></p>
<p>Der 1971 geborene <strong>Ijoma Mangold</strong> war seit 2001 Literaturredakteur der &#8220;Süddeutschen Zeitung&#8221; und wechselte im April ins Feuilleton der &#8220;Zeit&#8221; nach Hamburg. Er ist Jurymitglied des Ingeborg-Bachmann-Preises, gehörte 2007 der Jury des Deutschen Buchpreises an und hat 2008/2009 eine Gastprofessur für Literaturkritik in Göttingen inne. &#8220;Die Vorleser&#8221; ist seine erste Fernsehmoderation. </p>
<p><strong>Amelie Fried</strong> begann ihre TV-Karriere mit dem Jugendmagazin «Live aus dem Alabama» des Bayerischen Rundfunks«. Seit 1998 moderiert die 50-Jährige an der Seite von &#8220;Zeit&#8221;-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo die Talkshow &#8220;3 nach 9&#8243; von Radio Bremen, von der sie sich am 17. Juli verabschiedet (Nachfolgerin wird die spätestens mit ihrem Roman &#8220;Feuchtgebiete&#8221; bekanntgewordene Charlotte Roche). Außerdem verfasste Amelie Fried Bestsellerromane wie &#8220;Der Mann von nebenan&#8221; und Kinderbücher, z.B. &#8220;Taco und Kaninchen&#8221;. </p>
<p><strong>UPDATE, 7. Juli 2009:</strong> Wolfgang Tischer vom Literatur Café hat die beiden neuen <a href="http://www.literaturcafe.de/die-vorleser-im-zdf-amelie-fried-und-ijoma-mangold-im-interview-podcast/">&#8220;Vorleser&#8221; interviewt</a> und war außerdem bei der <a href="http://www.literaturcafe.de/amelie-fried-ijoma-mangold-das-zdf-praesentiert-die-vorleser/">Präsentation des neuen TV-Formats</a> dabei. </p>
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		<title>Deutsche lieben ihre Sprache und lesen Bücher</title>
		<link>http://www.buchtest.de/blog/deutsche-lieben-ihre-sprache-und-lesen-bucher/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 11:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Das &#8220;Institut für Deutsche Sprache&#8221; und der Lehrstuhl Sozialpsychologie der Universität Mannheim veröffentlichten am 17. Juni 2009 eine Studie in Berlin, deren eindeutiges Fazit besagte: Die Deutschen lieben ihre Sprache. Über 2.000 Menschen in Deutschland, darunter auch Nicht-Muttersprachler, wurden nach ihren Gefühlen gefragt, die sie für die deutsche Sprache empfinden. Sie bewerteten Dialekte und fremdsprachige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.ids-mannheim.de/aktuell/presse/pr090617.html">&#8220;Institut für Deutsche Sprache&#8221;</a> und der Lehrstuhl Sozialpsychologie der Universität Mannheim veröffentlichten am 17. Juni 2009 eine Studie in Berlin, deren eindeutiges Fazit besagte: Die Deutschen lieben ihre Sprache. Über 2.000 Menschen in Deutschland, darunter auch Nicht-Muttersprachler, wurden nach ihren Gefühlen gefragt, die sie für die deutsche Sprache empfinden. Sie bewerteten Dialekte und fremdsprachige Akzente, äußerten sich zur Entwicklung des Deutschen und machten Angaben zu ihrem Mediengebrauch. </p>
<p><strong>Positives und Negatives </strong></p>
<p>Weitere wichtige Erkenntnisse der Studie waren, dass ein großer Teil der deutschen Bevölkerung (43%) die Verständigung mit Einwanderern als schwierig oder sogar sehr schwierig empfindet. Dass Einwanderer in bestimmten Lebensbereichen überwiegend ihre Muttersprache sprechen, bewerten 44% der Befragten ebenfalls als schlecht oder sehr schlecht. </p>
<p>Besonders freut natürlich, dass auch häufiger Internet-Konsum das Interesse an Büchern nicht hemmt. Knapp die Hälfte der Befragten liest mindestens einmal pro Woche deutsche Bücher (49%) und deutsche Beiträge im Internet (45%). Noch mehr Befragte lesen regelmäßig deutsche Zeitungen oder Zeitschriften: 70% tun dies täglich, 21% einmal pro Woche. Während Frauen häufiger Bücher lesen als Männer, verfolgen Männer häufiger Beiträge im Internet. Menschen, die häufig im Internet lesen, zeigen insgesamt ein intensiveres Leseverhalten – sie nutzen häufiger deutsche Wörterbücher und lesen häufiger Bücher, Zeitungen und Zeitschriften. Hinweise darauf, dass der Internetkonsum dazu führt, dass weniger Bücher gelesen werden, finden sich in der Studie nicht. </p>
<p>Bei solch guten Ergebnissen zum Leseverhalten kann man sich als Redaktion für <a href="http://www.BuchTest.de"><strong>Rezensionen &#038; Sachbücher</strong></a> natürlich nur freuen. Allerdings wird in der Studie nicht aufgegliedert, ob die Buchlektüre hauptsächlich der (literarischen) Unterhaltung dient oder auch zu Informations- und Fortbildungszwecken genutzt wird. </p>
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		<title>Literatur-Wettbewerb und Interview auf Twitter</title>
		<link>http://www.buchtest.de/blog/literatur-wettbewerb-und-interview-auf-twitter/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 17:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum zweiten Mal wird dieses Jahr der Literaturpreis „Der Duft des Doppelpunktes“ vergeben und im Zusammenhang damit ist der Literatur Twitter Preis ausgeschrieben. Es gilt in 140 Zeichen Prosa oder Lyrik zu formulieren. Nach dem BuchTest Twitter Rezensionswettbewerb und dem Literaturcafe Twitter Lyrik Wettbewerb ein weiterer interessanter Ansatz für moderne Literaturformen bei dem Microblogging-Dienst. 
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal wird dieses Jahr der Literaturpreis <strong>„Der Duft des Doppelpunktes“</strong> vergeben und im Zusammenhang damit ist der <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/literatur-twitter-2009/"><strong>Literatur Twitter</strong></a> Preis ausgeschrieben. Es gilt in 140 Zeichen Prosa oder Lyrik zu formulieren. Nach dem <a href="http://www.buchtest.de/blog/wettbewerb-buchkritik-in-140-zeichen-die-rezensionen-per-twitter/">BuchTest Twitter Rezensionswettbewerb</a> und dem <a href="http://www.buchtest.de/blog/twitter-lyrik-wettbewerb-beim-literaturcafe/">Literaturcafe Twitter Lyrik Wettbewerb</a> ein weiterer interessanter Ansatz für moderne Literaturformen bei dem Microblogging-Dienst. </p>
<p>Die Redaktion <a href="http://www.BuchTest.de">BuchTest</a> interviewt passend dazu die Veranstalter des Literatur Twitter Petra Öllinger und Georg Schober per Twitter. Als Hashtag wurde dafür <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23litw"><strong>#litw</strong></a> festgelegt, das Interview wird aber auch zeitversetzt hier in Gänze publiziert. Los gehts: </p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/71714982/buchtest_logo5_ohne_normal.png" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/BuchTest">BuchTest</a> Literatur Twitter: Welches Thema hat der Wettbewerb auf <a href="http://tinyurl.com/cg6enx">http://tinyurl.com/cg6enx</a>? #litw<br />
.</p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/190077938/duftender_doppelpunkt_blume_normal.gif" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/lit_tweet">lit_tweet</a> Die Arbeitswelt. Ein Thema, über das jede/r grundsätzlich etwas zu schreiben hat – und sei es über ihr Fehlen. #litw</p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/71714982/buchtest_logo5_ohne_normal.png" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/BuchTest">BuchTest</a> Wer kann am Literatur Twitter teilnehmen und wie viele Tweets hat man? #litw<br />
.</p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/190077938/duftender_doppelpunkt_blume_normal.gif" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/lit_tweet">lit_tweet</a> Jede/r, selbst NobelpreisträgerInnen und die Jury, letztere allerdings nur außer Konkurrenz. Die Anzahl der Beiträge ist unbegrenzt.  #litw</p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/71714982/buchtest_logo5_ohne_normal.png" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/BuchTest">BuchTest</a> Wie kamt Ihr auf die Idee, bei Twitter einen Literatur-Preis auszuloben? Also warum Twitter? #litw<br />
.</p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/190077938/duftender_doppelpunkt_blume_normal.gif" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/lit_tweet">lit_tweet</a> Freude am Experiment und der Versuch, via Twitter auch junge Menschen für die Literatur der Arbeitswelt zu interessieren. <img src='http://www.buchtest.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . #litw</p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/71714982/buchtest_logo5_ohne_normal.png" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/BuchTest">BuchTest</a> Lyrik in 140 Zeichen? Vielleicht möglich. Aber Prosa? Oder kann sich der Beitrag zum Literatur Twitter über mehrere Tweets erstrecken? #litw </p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/190077938/duftender_doppelpunkt_blume_normal.gif" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/lit_tweet">lit_tweet</a> Es herrscht Erstreckverbot <img src='http://www.buchtest.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Zum Trost ein Aphorismus von P. Altenberg: Arbeit ist eine Sucht, die wie eine Notwendigkeit aussieht. #litw</p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/71714982/buchtest_logo5_ohne_normal.png" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/BuchTest">BuchTest</a> Wie viele Tweets sind denn beim Literatur Twitter schon eingegangen? Und bis wann kann man Twittern um zu gewinnen? #litw </p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/190077938/duftender_doppelpunkt_blume_normal.gif" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/lit_tweet">lit_tweet</a> Also, ratatatata: 338 tweets und am 32. Juli ist es zu spät! <img src='http://www.buchtest.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  #litw<br />
.</p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/71714982/buchtest_logo5_ohne_normal.png" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/BuchTest">BuchTest</a> Was hat die Finanzkrise mit dem Wettbewerbsthema zu tun und hat Literatur in diesen schwierigen Zeiten noch Platz im Alltag? #litw </p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/190077938/duftender_doppelpunkt_blume_normal.gif" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/lit_tweet">lit_tweet</a> Gewinnwarnung! Flexibilisiert, harmonisiert, freigesetzt. Folglich erst recht: Literatur als Hausapotheke und Rettungspaket im Alltag. #litw</p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/71714982/buchtest_logo5_ohne_normal.png" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/BuchTest">BuchTest</a> Und ist die Krise Thema in den Tweets beim Literatur Twitter? Wie pessimistisch sind die Beiträge? Oder siegt schon der Optimismus? #litw </p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/190077938/duftender_doppelpunkt_blume_normal.gif" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/lit_tweet">lit_tweet</a> viele der tweets reflektieren den alltag. ihr spektrum reicht von kritisch/pessimistisch bis zu von (galgen-)humor geprägten inhalten. #litw</p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/71714982/buchtest_logo5_ohne_normal.png" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/BuchTest">BuchTest</a> Gibt es am Ende des Literatur Twitter eine Anthologie? Wird Twitter also wieder zu totem Holz? #litw<br />
.</p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/190077938/duftender_doppelpunkt_blume_normal.gif" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/lit_tweet">lit_tweet</a> totholz keineswegs &#8211; humus vielleicht. die literatur der arbeitswelt wird in form einer anthologie ein kräftiges lebenszeichen geben. #litw</p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/71714982/buchtest_logo5_ohne_normal.png" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/BuchTest">BuchTest</a> Na dann noch viel Erfolg, viele Tweets und wir sind gespannt auf die Ergebnisse des Literatur Twitter. Dank fürs Twitter Interview #litw</p>
<hr />
<p>Noch ein Hinweis: Das Hashtag #litw gilt nur für das Interview zum Literatur Twitter. Wer einen Beitrag einreichen will muss das Hashtag #lda im Tweet unterbringen. </p>
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		<item>
		<title>Scharia angeblich reformfähig &#8211; Buchvorstellung mit Mathias Rohe</title>
		<link>http://www.buchtest.de/blog/scharia-angeblich-reformfaehig-buchvorstellung-mit-mathias-rohe/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/scharia-angeblich-reformfaehig-buchvorstellung-mit-mathias-rohe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 07:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Islamisches recht]]></category>
		<category><![CDATA[Mathias Rohe]]></category>
		<category><![CDATA[Muslime]]></category>
		<category><![CDATA[Seyran Ateş]]></category>

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		<description><![CDATA[Am gestrigen Mittwoch stellte der Islamwissenschaftler und Jurist Mathias Rohe in Berlin sein Buch „Das islamische Recht“ vor. Mit ihm diskutierte die bekannte Rechtanwältin und Frauenrechtlerin Seyran Ateş, moderiert vom Zeit-Journalisten Jörg Lau. Die Redaktion BuchTest war für Sie dabei. 
Der Islam und die Scharia sind reformierbar, so in etwa könnte man die Aussagen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am gestrigen Mittwoch stellte der Islamwissenschaftler und Jurist Mathias Rohe in Berlin sein Buch <strong>„Das islamische Recht“</strong> vor. Mit ihm diskutierte die bekannte Rechtanwältin und Frauenrechtlerin Seyran Ateş, moderiert vom Zeit-Journalisten Jörg Lau. Die Redaktion <a href="http://www.BuchTest.de">BuchTest</a> war für Sie dabei. </p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3406579558?ie=UTF8&#038;tag=onlinepressec-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3406579558"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/dasislamischerecht.jpg" alt="dasislamischerecht" title="dasislamischerecht" width="158" height="240" class="alignleft size-full wp-image-423" /></a>Der Islam und die Scharia sind reformierbar, so in etwa könnte man die Aussagen der beiden Diskutanten zusammenfassen. Dass es sich dabei aber um eine theoretische Reformfähigkeit handelt und der Islam es in über 1.000 Jahren zu kaum einer Reform gebracht hat, die wirkliche Verbesserungen für Frauen oder Andersgläubige hervorriefen, interessierte den Referenten bei seinen Äußerungen zum islamischen Recht wenig. </p>
<p>Auch die türkischstämmige Rechtsanwältin Seyran Ateş setzte ihm da wenig entgegen. Ihre einzige deutliche Positionierung – zugleich wohl klarster Satz des Abends – besagte, dass sie über eine Reform des Islams erst beginnen würde zu sprechen, wenn eine faktische Gleichberechtigung von Männern und Frauen installiert sei. Gleichwertigkeit sei sowieso gegeben und nicht diskutabel. </p>
<p>Besonders enttäuschend war jedoch die Moderation von Jörg Lau, der es nicht ein einziges Mal schaffte, die Diskussion zu überspitzen oder die beiden Teilnehmer zu provokanten oder wenigstens gegensätzlichen Aussagen zu bringen. Stattdessen wurde in friedlicher Einigkeit gefachsimpelt, ohne wirklich Stellung zu beziehen. Erst als es gar nicht mehr um das Buch ging, sondern um die Integration von Muslimen allgemein, wurde die Diskussion durch Beiträge aus dem Publikum etwas lebhafter. </p>
<p><strong>Umstrittener Autor </strong></p>
<p>Mathias Rohe hatte 2006 die Studie <a href="http://www.ufuq.de/online-bibliothek/islam-migration-integration/416-religioese-vielfalt-und-integration">„Perspektiven und Herausforderungen in der Integration muslimischer MitbürgerInnen in Österreich“</a> im Auftrag des österreichischen Innenministeriums herausgegeben, in der er vor dem Entstehen von islamischen Gegengesellschaften warnte. Die Studie wurde allerdings nie in Gänze publiziert, anscheinend war die Brisanz der geschilderten Fakten dem Ministerium dann doch zu beängstigend. </p>
<p>Nun fragt man sich aber, warum Jörg Lau den Autor während der ganzen Diskussion nicht auf diese Studie und ihre dem jetzigen Buch so widersprechenden Erkenntnisse ansprach. Auf Nachfrage aus dem Publikum verharmloste Mathias Rohe die Ergebnisse seiner eigenen Studie und der kritische Betrachter mochte einen Konflikt zwischen dem Islamwissenschaftler und dem Juristen sehen – oder anders ausgedrückt: zwischen den bedrückenden Ergebnissen der sozialwissenschaftlicher Studien und dem theoretischen Konstrukt einer reformfähigen Scharia. </p>
<p>Da für Mathias Rohe Scharia auch Recht ist und dieses gelten muss, wo es die Mehrheitsgesellschaft verlangt, stellte sich die Frage nach einer möglichen Umkehrung der hiesigen Mehrheitsbevölkerung bei einem weiteren Populationszuwachs mit islamischen Hintergrund. Der Autor wich diesem Argument jedoch mit dem Hinweis auf die (vermeintliche) Unwahrscheinlichkeit dieser Mehrheitsverschiebung aus. Reaktionen wie diese, brachten ihm übrigens bei früheren Veranstaltungen massive Proteste und im Anschluss sogar <a href="http://www.welt.de/politik/article1096448/Morddrohungen_wegen_Dialogs_mit_den_Muslimen.html">Morddrohungen aus der Islamgegner-Szene</a> ein. </p>
<p><strong>Viel Wissen – keine Meinun</strong>g </p>
<p>In Anbetracht dessen, dass es sich bei Autoren wie Mathias Rohe um die intellektuelle Elite unserer Islamwissenschaft handelt, kann eine Buchvorstellung wie diese nur als lähmend und erschreckend bezeichnet werden. <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3406579558?ie=UTF8&#038;tag=onlinepressec-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3406579558"><strong>„Das islamische Recht“</strong></a> ist in seiner wissenschaftlichen Darlegung der Fakten ein hervorragendes Nachschlagewerk und war längst fällig, da eine solch umfangreiche und fundierte Darlegung bisher auf dem Buchmarkt fehlte. Warum der Autor aber trotz seiner Erkenntnisse nicht wagt, eindeutig Stellung zu beziehen, ist mehr als fragwürdig. </p>
<p>Da bleibt nur abschließend auf ein <a href="http://www.buchtest.de/blog/die-integration-von-muslimen-in-europaischen-gesellschaften-ist-nicht-moglich/"><strong>BuchTest Interview</strong></a> mit dem dänischen Psychologen Nicolai Sennels zu verweisen, in dem dieser sagte: <em>„Die Integration von Muslimen in westlichen Gesellschaften ist nicht möglich. Unzählige intelligente und mitfühlende Menschen arbeiten überall in Europa an den Problemen. Ihnen stehen Milliarden Euro dafür zur Verfügung. Aber noch immer wachsen die Probleme weiter an.“ </em></p>
<p>UPDATE, 12. Juni 2009: Der <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Islam-Scharia-Mitte;art122,2820864">Tagesspiegel</a> hat einen herrlich ironischen Artikel zu der Buchvorstellung veröffentlicht. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kinder- und Jugendbücher im Test</title>
		<link>http://www.buchtest.de/blog/kinder-und-jugendbucher-im-test/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/kinder-und-jugendbucher-im-test/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 19:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>
		<category><![CDATA[Jugenbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Lesen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Redaktion BuchTest ist auf Rezensionen von Sach- und Fachbüchern spezialisiert, Literatur und Jugendliteratur wird nur am Rande behandelt. Deswegen erfolgt an dieser Stelle gelegentlich der Hinweis auf andere sinnvolle Buchbesprechungen und Rezensionen. 
 Die Stiftung Lesen hat aktuell wieder Kinder- und Jugendbücher getestet. Die Leseempfehlungen richten sich vor allem an Lehrer, Erzieher und Eltern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Redaktion <strong>BuchTest</strong> ist auf <a href="http://www.BuchTest.de">Rezensionen von Sach- und Fachbüchern</a> spezialisiert, Literatur und Jugendliteratur wird nur am Rande behandelt. Deswegen erfolgt an dieser Stelle gelegentlich der Hinweis auf andere sinnvolle Buchbesprechungen und Rezensionen. </p>
<p><a href="http://www.stiftunglesen.de/DownloadHandler.ashx?pg=7b186b2e-caa8-4a9f-a1a3-e18faf6663da&#038;section=c2f72c9a-e1fa-48fc-b349-92be7a0b449b&#038;file=Neues+vom+Buch-+und+Medienmarkt+f%c3%bcr+Kinder+und+Jugendliche_Fr%c3%bchjahr+2009.pdf"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/stiftung-lesen.jpg" alt="Broschüre der Stiftung Lesen" title="Broschüre der Stiftung Lesen" width="200" height="281" class="alignleft size-full wp-image-326" /></a> Die Stiftung Lesen hat aktuell wieder Kinder- und Jugendbücher getestet. Die <a href="http://www.stiftunglesen.de/Leseempfehlungen/">Leseempfehlungen</a> richten sich vor allem an Lehrer, Erzieher und Eltern. Neben dem Buchtipp der Woche und thematischen Empfehlungen (z.B. zu Weihnachten oder Ostern) untersucht Stiftung Lesen halbjährlich die Neuerscheinungen und gibt eine zusammenfassende Broschüre als PDF heraus. Gestern erschienen <a href="http://www.stiftunglesen.de/DownloadHandler.ashx?pg=7b186b2e-caa8-4a9f-a1a3-e18faf6663da&#038;section=c2f72c9a-e1fa-48fc-b349-92be7a0b449b&#038;file=Neues+vom+Buch-+und+Medienmarkt+f%c3%bcr+Kinder+und+Jugendliche_Fr%c3%bchjahr+2009.pdf">&#8220;Neues vom Buch- und Medienmarkt für Kinder und Jugendliche Frühjahr 2009&#8243;</a>. </p>
<p>Interessant sind aber auch die <a href="http://www.stiftunglesen.de/DownloadHandler.ashx?pg=7b186b2e-caa8-4a9f-a1a3-e18faf6663da&#038;section=dba9ab84-ec3c-4b3f-9f3c-cbf63eca2c24&#038;file=100Klassiker.pdf">&#8220;100 Kinder- und Jugendbuchklassiker&#8221;</a> sowie die Tipps für die Internetnutzung für die Kleinen. </p>
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		<title>Unabhängiger Produktvergleich vor dem Kauf immer wichtiger</title>
		<link>http://www.buchtest.de/blog/unabhangiger-produktvergleich-vor-dem-kauf-immer-wichtiger/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 12:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>
		<category><![CDATA[Barcoo]]></category>
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		<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
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		<description><![CDATA[Ob Rezensionen und Buchbesprechungen einen Einfluss auf den Absatz von Büchern haben, ist eine der umstrittensten Fragen der literaturwissenschaftlichen Diskussion und wird nicht zuletzt als Legitimation der Literaturkritik aufgeführt &#8211; oder eben bezweifelt. Auch ausführliche Studien, wie z.B. die Arbeit von Wendy Kerstan, können nur verallgemeinernde Aussagen treffen. 
Der Produktvergleich vor dem Kauf wird jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob <a href="http://www.BuchTest.de">Rezensionen</a> und Buchbesprechungen einen Einfluss auf den Absatz von Büchern haben, ist eine der umstrittensten Fragen der literaturwissenschaftlichen Diskussion und wird nicht zuletzt als Legitimation der Literaturkritik aufgeführt &#8211; oder eben bezweifelt. Auch ausführliche Studien, wie z.B. die <a href="http://www.buchtest.de/rezension/der-einfluss-von-literaturkritik-auf-den-absatz-von-publikumsbuechern.html">Arbeit von Wendy Kerstan</a>, können nur verallgemeinernde Aussagen treffen. </p>
<p>Der Produktvergleich vor dem Kauf wird jedoch gerade in Krisenzeiten immer wichtiger. Die heutige Jahrespressekonferenz der <a href="http://www.test.de"><strong>Stiftung Warentest</strong></a> bestätigt diesen Trend erneut. Der Rückgang der Abonnements hätte sich im Jahr 2008 deutlich verlangsamt. Jeden Monat gingen nach wie vor 792.000 Zeitschriften <strong>test </strong>und <strong>finanztest </strong>über die Ladentheke bzw. in den Versand. In 280 Untersuchungen testete die Stiftung im vergangenen Jahr 2.412 Produkte. Längst werden nicht mehr nur Staubsauger und Laptops untersucht, auch Dinestleistungen wie z.B. Beratungen in den Apotheken oder Karriere-Seminare werden unter die Lupe genommen. Dem Trend zur digitalen Information kam die Stiftung Warentest durch einen umfangreicheren Onlineauftritt nach &#8211; 26 Mio. Besucher sind der Dank dafür. </p>
<p>Trotz dieser Zahlen ist die Stiftung um ihre <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article3772577/Die-Stiftung-Warentest-bangt-um-ihre-Zukunft.html">Zukunft</a> besorgt. Kostenlose Tests im Internet bedeuteten eine hohe Konkurrenz, vor allem weil die Stiftungs-Tests durch ihre Genauigkeit so lange bräuchten. Hier dürfte sich in den nächsten Jahren eine Diskussion entspannen, wie sie zum Thema Laien- vs. Profi-Literaturkritik längst tobt. </p>
<p>Für den Vergleich vor dem Buchkauf sollte man den mobilen Vergleich von <a href="http://www.barcoo.de"><strong>barcoo</strong></a> wählen. Einfach den Strichcode auf dem Bucheinband mit dem Handy fotografieren oder die ISBN eingeben und schon erhält man die gewünschten Informationen zum Buch. Liegt eine <a href="http://www.BuchTest.de" title="Rezensionen &#038; Buchkritiken"><strong>BuchTest</strong></a> Rezension vor, natürlich auch diese, wie sie <a href="http://buchtest.de/blog/buchtest-und-barcoo-kooperieren-jetzt-mobil-bucher-vergleichen/">hier</a> nachlesen können. </p>
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		<title>Aktionsbündnis für faire Verlage</title>
		<link>http://www.buchtest.de/blog/aktionsbundnis-fur-faire-verlage/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 11:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>
		<category><![CDATA[Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23. April 2009, dem Welttag des Buches und des Urheberrechts, haben sich 50 Autorenverbände und andere Literaturinstitutionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum &#8220;Aktionsbündnis für faire Verlage&#8221; &#8211; kurz Fairlag &#8211; zusammen geschlossen. Sie weisen auf unfaire Bedingungen gewisser Druckkostenzuschuss- und Selbstzahlerverlage hin, die das Risiko des Buchmarktes komplett auf die Autoren abwälzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. April 2009, dem Welttag des Buches und des Urheberrechts, haben sich 50 Autorenverbände und andere Literaturinstitutionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum &#8220;Aktionsbündnis für faire Verlage&#8221; &#8211; kurz Fairlag &#8211; zusammen geschlossen. Sie weisen auf unfaire Bedingungen gewisser Druckkostenzuschuss- und Selbstzahlerverlage hin, die das Risiko des Buchmarktes komplett auf die Autoren abwälzen. </p>
<div style="float:right; margin-left:10px"><a href="http://www.aktionsbuendnis-faire-verlage.com"><img border="0" width="300" height="80" src="http://www.aktionsbuendnis-faire-verlage.com/web/fileadmin/logos/fairlag_weiss_lang.jpg" alt="Aktionsbündnis für faire Verlage"></a></div>
<p> Vor allem junge und unbekannte Autoren müssten so oft bis zu fünfstellige Beträge als &#8216;Zuschuss&#8217; an den Verlag zahlen. Fehlende Lektoratsarbeit und Qualitätssicherung würden viele der in diesen Verlagen erscheinenden Bücher für den Buchhandel völlig wertlos machen. In einem Test der <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/1/0,4070,5579649-5,00.html">ZDF Sendung WISO</a> war sogar ein Lyrikband zur Veröffentlichung akzeptiert worden, der mit einem Online Gedichte-Generator erzeugt wurde. </p>
<p>Die gemeinsame Fairlag-Erklärung <a href="http://www.aktionsbuendnis-faire-verlage.com/web/index.php?id=3">&#8220;Gefahren einer Veröffentlichung in sog. Druckkostenzuschussverlagen / Selbstzahlerverlagen und Pseudoverlagen&#8221;</a> fasst alle diese Vorwürfe zusammen und kann im Internet unterstützt werden. Das Aktionsbündnis erhielt allerdings sofort Gegenwind aus der Verlagswelt: <em>&#8220;Die Erklärung war noch nicht veröffentlicht, da hatten einige Unterzeichner schon eine Unterlassungsaufforderung auf dem Tisch&#8221;</em>, berichtet die <a href="http://www.autoren-magazin.de/228.0.0.1.0.0.phtml">FAZ</a> am 24. April 2009. </p>
<p>Auf der <a href="http://www.aktionsbuendnis-faire-verlage.com/">Webseite des Aktionsbündnisses</a> finden Autoren neben der Aktion auch Hinweise und Tipps für die Vertragsgestaltung. </p>
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		<title>UNESCO Welttag des Buches 2009</title>
		<link>http://www.buchtest.de/blog/unesco-welttag-des-buches-2009/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 05:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23. April 2009 findet wie jedes Jahr der Welttag des Buches statt. Neben der UNESCO als Träger sind in Deutschland der Börsenverein des deutschen Buchhandels, Stiftung Lesen sowie diverse Sponsoren beteiligt. 
 Der Welttag des Buches und des Urheberrechts wurde von der 28. Generalkonferenz UNESCO 1995 symbolisch für den 23. April bestimmt, da an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. April 2009 findet wie jedes Jahr der <strong>Welttag des Buches</strong> statt. Neben der UNESCO als Träger sind in Deutschland der Börsenverein des deutschen Buchhandels, Stiftung Lesen sowie diverse Sponsoren beteiligt. </p>
<p><img src="http://buchtest.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/welttag-des-buches-2009-logo.jpg" alt="welttag-des-buches-2009-logo" title="Copyright: Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V." width="250" height="143" class="alignleft size-full wp-image-224" /> Der Welttag des Buches und des Urheberrechts wurde von der 28. Generalkonferenz <a href="http://www.unesco.de/welttag-buch.html?&#038;L=0">UNESCO</a> 1995 symbolisch für den 23. April bestimmt, da an diesem Datum im Jahr 1616 die Schriftstellergrößen Cervantes, Shakespeare und Inca Garcilaso de la Vega starben. Außerdem ehrt die UNESCO mit diesem Datum einen Brauch aus Katalonien, wo am 23. April, dem St. Georg-Tag, jeder Buchkäufer eine Rose erhält. </p>
<p>In Deutschland wird der Welttag des Buches seit 1996 gefeiert. Zahlreiche Verlage, Buchhandlungen, Bibliotheken und andere öffentliche Einrichtungen beteiligen sich mit verschiedensten Aktionen. Eine gute Übersicht der Veranstaltungen bietet die Webseite: <a href="http://www.welttag-des-buches.de">www.welttag-des-buches.de</a>. </p>
<p><img src="http://buchtest.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/welttag-des-buches-2009-cover.jpg" alt="welttag-des-buches-2009-cover" title="Copyright: cbj-Verlag" width="200" height="314" class="alignright size-full wp-image-230" />Unter anderem erhalten Schüler der 4. und 5. Klassen Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/357027800X?ie=UTF8&#038;tag=onlinepressec-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=357027800X"><strong>&#8220;Ich schenk dir eine Geschichte&#8221;</strong></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=onlinepressec-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=357027800X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> geschenkt, wenn sie sich einen entsprechenden Gutschein bestellt haben, den sie im lokaen Buchhandel einlösen können. Wie die <a href="http://www.stiftunglesen.de/welttag/Default.aspx">Stiftung Lesen</a> berichtet, beteiligen sich rund 790.000 Schülerinnen und Schüler aus 30.500 Klassen an der Aktion und erhalten ihre Gutscheine, zusammen mit begleitenden Unterrichtsmaterialien, Anfang März. Ihre Buch-Gutscheine können sie vom 20. April bis 9. Mai im Buchhandel einlösen. </p>
<p>Mit dem <a href="http://www.welttag-des-buches.de/de/316619">Welttags-Quiz des Börsenvereins des deutschen Buchhandels</a> können derweil die großen Kunden im Buchhandel auf Trab gehalten werden. </p>
<p><strong>Sollte der Welttag des Buches Sie auch wieder motivieren, ein Buch zu lesen, empfehlen wir Ihnen einen Blick in unsere aktuellen <a href="http://www.buchtest.de">Rezensionen auf BuchTest</a>. </strong></p>
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		<title>Twitter Lyrik Wettbewerb beim Literaturcafé</title>
		<link>http://www.buchtest.de/blog/twitter-lyrik-wettbewerb-beim-literaturcafe/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 09:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BuchTest Partner]]></category>
		<category><![CDATA[BuchTest Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>

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		<description><![CDATA[Das bekannte Literaturcafé von Wolfgang Tischer veranstaltet yusammen mit Books on Demand einen Lyrik Wettbeerb auf Twitter. Es gilt, ein Gedicht in 140 Zeichen zu verfassen. Auf der eigens dafür eingerichteten Webseite http://www.twitter-lyrik.de können sowohl die bisher eingereichten poetischen Tweets eingesehen werden, als auch ein eigener Beitrag verlinkt werden. 
Dem Gewinner winkt ein iPod touch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das bekannte <a href="http://www.literaturcafe.de">Literaturcafé</a> von Wolfgang Tischer veranstaltet yusammen mit Books on Demand einen Lyrik Wettbeerb auf Twitter. Es gilt, ein Gedicht in 140 Zeichen zu verfassen. Auf der eigens dafür eingerichteten Webseite <a href="www.twitter-lyrik.de">http://www.twitter-lyrik.de</a> können sowohl die bisher eingereichten poetischen Tweets eingesehen werden, als auch ein eigener Beitrag verlinkt werden. </p>
<p><strong>Dem Gewinner winkt ein iPod touch und die besten Beiträge werden in einer Twitter Lyrik Anthologie veröffentlicht! Noch bis zum 21. März 2009 können Twitter Gedichte eingereicht werden. </strong> </p>
<p>Was ein Twitter Gedicht auszeichnet, erklärt Wolfgang Tischer im Interview im <a href="http://treffpunkt-twitter.writingwoman.de/index.php/twitterblog/blogging/gedichte-twittern/">Treffpunkt Twitter</a>: <em>&#8220;Ich kann da nur für mich sprechen: Ok, maximal 140 Zeichen ist klar. Hochform wäre natürlich genau 140 Zeichen zu nutzen. In Sachen Form ist es interessant, ob das Werk auch innerhalb der 140 Zeichen noch eine Struktur besitzt. Und rhythmisch sollte es passen. Was den Inhalt betrifft, so sind natürlich Gedichte mit stimmigen und passenden Bildern und genügend Raum für eigene Assoziationen sehr schön.&#8221;</em></p>
<p>BuchTest fordert seine Leser auf, an dem Wettbewerb teilzunehmen, da kreative Verwendung von Technik und Worten ein Ausdruck moderner Literatur sind. </p>
<hr />
<p>Bis zum 31. März 2009 findet übrigens noch der <a href="http://buchtest.com/blog/wettbewerb-buchkritik-in-140-zeichen-die-rezensionen-per-twitter/">Twitter Buchkritik Wettbewerb</a> von BuchTest statt. </p>
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		<title>Siegfried Lenz erhält den Lew-Kopelew-Preis</title>
		<link>http://www.buchtest.de/blog/siegfried-lenz-erhalt-den-lew-kopelew-preis/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/siegfried-lenz-erhalt-den-lew-kopelew-preis/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 16:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>

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		<description><![CDATA[Siegfried Lenz erhält den Lew-Kopelew-Preis für Frieden und Menschenrechte 2009. Das Lew Kopelew Forum in Köln würdigt damit die Verdienste des in Ostpreußen geborenen 82-jährigen Schriftstellers. Siegfried Lenz habe sich in seinen Werken und seinem Tun stets für die Annäherung und den Ausgleich zwischen den Völkern ausgesprochen. 
Der Preis an Siegfried Lenz wird am 29. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://buchtest.com/blog/wp-content/uploads/2009/01/siegfrid_lenz-300x278.jpg" alt="© Ingrid von Kruse" title="siegfrid_lenz" width="300" height="278" class="alignleft size-medium wp-image-113" />Siegfried Lenz erhält den Lew-Kopelew-Preis für Frieden und Menschenrechte 2009. Das Lew Kopelew Forum in Köln würdigt damit die Verdienste des in Ostpreußen geborenen 82-jährigen Schriftstellers. Siegfried Lenz habe sich in seinen Werken und seinem Tun stets für die Annäherung und den Ausgleich zwischen den Völkern ausgesprochen. </p>
<p><strong>Der Preis an Siegfried Lenz wird am 29. März 2009 in Köln verliehen. Die Laudatio hält der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen Jürgen Rüttgers.  </strong> </p>
<div style="float:right;margin-left:10px"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=onlinepressec-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3455042848&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></div>
<p> Siegfried Lenz, 1926 im ostpreußischen Lyck geboren, zählt zu den bedeutendsten und meistgelesenen Schriftstellern der Gegenwartsliteratur. Seine Werke erscheinen seit 1951 („Es waren Habichte in der Luft“) im Hoffmann und Campe Verlag und wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Goethe-Preis der Stadt Frankfurt am Main und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Mit seiner im vergangenen Jahr veröffentlichten Novelle Schweigeminute feierte Lenz einen großen Erfolg. Seit ihrem Erscheinen im Mai 2008 steht sie ununterbrochen auf der Bestsellerliste, mittlerweile sind über 14 Auflagen gedruckt, die Übersetzungen erscheinen in 20 Ländern. </p>
<p>Auf BuchTest finden Sie folgende Buchkritiken zu Siegfried Lenz: </p>
<p><a href="http://www.buchtest.com/rezension/schweigeminute.html"><strong>Schweigeminute</strong></a><br />
<em>In der Trauer des Abschieds überwindet die Liebe den Tod – oder wie man sich des gemeinsam Erlebten versichert um Raum für Neues zu schaffen</em>! </p>
<p><a href="http://www.buchtest.com/rezension/selbstversetzung.html"><strong>Selbstversetzung</strong></a><br />
Über Schreiben und Leben<br />
<em>Ein großer deutscher Autor im Spiegel seiner selbst – vom Verlag nur ungebührend ausgestattet und ohne Neues! </em></p>
<p><a href="http://www.buchtest.com/rezension/die_erzaehlungen.html"><strong>Die Erzählungen</strong></a><br />
<em>Der Meister der Kurzgeschichte in voller Pracht – Liebhaber-Pflichtlektüre und literaturwissenschaftliches Grundlagenwerk! </em></p>
<p><a href="http://www.buchtest.com/rezension/fundbuero.html"><strong>Fundbüro</strong></a><br />
<em>Die meisterhaft erzählte Aufforderung, im Leben endlich Stellung zu beziehen!</em></p>
<p><a href="http://www.buchtest.com/rezension/arnes_nachlass.html"><strong>Arnes Nachlass</strong></a><br />
<em>Geheimnisvoll, bedrückend und durch seine subtile Sprache fesselnd – eben typisch Siegfried Lenz!</em></p>
<p>So wie eine biografische Annäherung an den Autor: </p>
<p><a href="http://www.buchtest.com/rezension/siegfried_lenz.html">Erich Maletzke: Siegfried Lenz</a><br />
<em>Der unbekannte private Siegfried Lenz – mittels Werkschau gut näher gebracht! </em></p>
<p><strong>Begründung des Lew-Kopelew-Forums zur Preisvergabe</strong></p>
<p>Der in der Kleinstadt Lyck in Ostpreußen geborene Schriftsteller Siegfried Lenz schildert in seinen Romanen und Erzählungen Schicksale von Menschen im von Ideologie, Krieg und Umbruch geprägten 20. Jahrhundert. Die &#8211; vor dem Hintergrund historisch aktenkundiger Ereignisse &#8211; erfundenen Lebensgeschichten vergegenwärtigen eine immer ferner rük-kende Vergangenheit, deren komplexe und widersprüchliche Wirklichkeitserfahrung dem Gedächtnis der Menschen und Völker nicht verloren gehen darf, soll eine verantwortlich gestaltete Zukunft gelingen. Toleranz und Achtung sind für Siegfried Lenz die Leitsterne einer aufrichtigen “Gedächtnisarbeit”, die für alle Seiten Gerechtigkeit will. </p>
<p>Die “narrative Geschichtsschreibung” des Autors Siegfried Lenz, die die Heimatliebe bekennt, ohne sie in Vergangenheitskult umzumünzen, die den Heimatverlust betrauert, ohne den Gedanken eines Besitzanspruchs aufkommen zu lassen und die masurische Heimat als Beispiel der Vielfalt und des friedlichen Miteinanders der europäischen Völker und Kulturen begreift, hat auch bei polnischen Lesern die Bereitschaft zu Verständnis und Verständigung geweckt  &#8211;  eine Gesinnung, die ihn aufs Tiefste mit seinem langjährigen Freund Lew Kopelew verbindet. </p>
<p>Eine nicht ganz aktuelle Hompage zum <a href="http://www.kopelew-forum.de/Frameset/index2.htm">Lew-Kopelew-Preis</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>So macht man Marketing für ein Buch!</title>
		<link>http://www.buchtest.de/blog/so-macht-man-marketing-fur-ein-buch/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/so-macht-man-marketing-fur-ein-buch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 12:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>

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		<description><![CDATA[Marketing für einzelne Buchtitel lohnt sich in der Regel nur bei großen Autoren und sowieso fast nur bei literarischen Werken. Der Kosmos Verlag hat nun ein Kinder- und Jugendbuch erfolgreich durch eine Comic-Mitmach-Zeichnen-Aktion beworben. „Peeps. So süß, dass ich ihn fressen musste“. Der Bericht zeigt, wie man crossmedial vernünftig werben kann. 
Bei Amazon: Peeps: So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marketing für einzelne Buchtitel lohnt sich in der Regel nur bei großen Autoren und sowieso fast nur bei literarischen Werken. Der Kosmos Verlag hat nun ein Kinder- und Jugendbuch erfolgreich durch eine Comic-Mitmach-Zeichnen-Aktion beworben. „Peeps. So süß, dass ich ihn fressen musste“. Der <a href="http://www.pr-professional.de/content.php?siteid=257&#038;contentid=707">Bericht</a> zeigt, wie man crossmedial vernünftig werben kann. </p>
<p>Bei Amazon: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3440114856?ie=UTF8&#038;tag=onlinepressec-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3440114856">Peeps: So süss, dass ich ihn fressen musste</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=onlinepressec-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3440114856" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kritik an Elke Heidenreich im Internet</title>
		<link>http://www.buchtest.de/blog/kritik-an-elke-heidenreich-im-internet/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/kritik-an-elke-heidenreich-im-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 11:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>

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		<description><![CDATA[Elke Heidenreichs Abwanderung ins Internet, nachdem das ZDF sie gefeuert hatte, rief zahlreiche Kritik hervor. Hier ein Kommentar, der sich mal mit ihrer technischen und strategischen Vorgehensweise auseinandersetzt und nicht nur auf der programmatischen herumreitet. Denn das konnte man bei der Sendung &#8220;Lesen!&#8221; auch schon im Fernsehen kritisieren. 
Im Interview im Buchjournal äußerte sie ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elke Heidenreichs Abwanderung ins Internet, nachdem das ZDF sie gefeuert hatte, rief zahlreiche Kritik hervor. <a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=2009">Hier ein Kommentar</a>, der sich mal mit ihrer technischen und strategischen Vorgehensweise auseinandersetzt und nicht nur auf der programmatischen herumreitet. Denn das konnte man bei der Sendung &#8220;Lesen!&#8221; auch schon im Fernsehen kritisieren. </p>
<p>Im Interview im <a href="http://buchjournal.buchhandel.de/294565/">Buchjournal</a> äußerte sie ihre Sicht ihrer ehemaligen Sendung &#8220;Lesen!&#8221; und erklärte, was ihr der kürzlich erhaltene Hans-Bausch-Mediapreis des SWF bedeutet: </p>
<blockquote><p>In der jetzigen Situation ganz besonders viel. Weil ich weiß, dass ich genau das bin: glaubwürdig. Wir hatten großen Erfolg mit der Sendung „Lesen!“. Die Sendung hat Menschen ans Lesen gebracht, sie hat den Verlagen, dem Buchhandel geholfen, es wurden Millionen von Büchern verkauft.</p></blockquote>
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