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	<title>BuchTest Blog &#187; Verlags-Interviews</title>
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	<description>Rezensionen, Sach- und Fachbuchkritik, Interviews, Autoren, Buchmarkt</description>
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		<title>BookRix: &#8220;Ein sehr attraktives, blätterbares Format mit realistischem Buchlese-Gefühl&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 07:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Buch-Communities gibt es ja mittlerweile wie Sand am Meer. Die meisten von ihnen konzentrieren sich auf den Austausch über gedruckte Bücher, eigene Lektürelisten und Lese-Lieblinge. Bei BookRix gibt es hingegen &#8220;nur&#8221; eBooks zu lesen &#8211; und zwar von den Communitiy-Nutzern selbst erstellt. Für den BuchTest Blog sprachen wir mit Alex Racic, einem der Gründer und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Buch-Communities gibt es ja mittlerweile wie Sand am Meer. Die meisten von ihnen konzentrieren sich auf den Austausch über gedruckte Bücher, eigene Lektürelisten und Lese-Lieblinge. Bei <a href="http://www.BookRix.de"><strong>BookRix</strong></a> gibt es hingegen &#8220;nur&#8221; eBooks zu lesen &#8211; und zwar von den Communitiy-Nutzern selbst erstellt. Für den <a href="http://www.buchtest.de">BuchTest</a> Blog sprachen wir mit Alex Racic, einem der Gründer und CTO von BookRix über Laien-Autoren, gegenseitiges Rezensieren und das Lesen von eBooks auf <a href="http://www.buchtest.de/blog/ebook-reader-was-konnen-sie/">mobilen Endgeräten</a>. </p>
<div style="float:left;margin-right:10px"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/alex-racic-bookrix.jpg" alt="Alex Racic von BookRix" title="Alex Racic von BookRix" width="200" height="263" class="alignnone size-full wp-image-773" /></div>
<p><strong>Alex, bitte erkläre doch unseren Lesern in ein paar Sätzen, was BookRix ist? </strong></p>
<p>BookRix ist die Literatur-Community, die nach Vorbild von MySpace oder YouTube gegründet wurde, um Buchautoren und Lesern eine kostenlose Plattform zu bieten, eigene Werke zu veröffentlichen, Bücher zu lesen, kommentieren und in Kontakt mit anderen gleichgesinnten Usern zu treten. </p>
<p>BookRix-User können Gruppen zu beliebigen Themen gründen oder schon vorhandenen Gruppen beitreten, Freundschaften abschließen und an Diskussionen in unzähligen Foren teilnehmen. BookRix-Bücher können sehr einfach hochgeladen bzw. erstellt werden und erscheinen dem Leser in einem sehr attraktiven, blätterbaren Format, das ein nahezu realistisches Buchlese-Gefühl vermitteln soll. </p>
<p>Die rasante Entwicklung bei BookRix sorgt dafür, dass wir ständig mit neuen Angeboten und Funktionen das Interesse unserer User wecken. Neben Literatur-Wettbewerben, die bei BookRix seit Monaten für Entdeckung von Schreib-Talenten sorgen, wäre eventuell auch unsere neue Quiz-Applikation erwähnenswert, die zur Entspannung sorgt und bei der jeder User Fragen beantworten oder sogar selbst generieren darf.</p>
<p><strong>Und wie viele Autoren haben bereits Ihre eBooks hochgeladen? </strong></p>
<p>Wir haben derzeit mehr als 10.000 Autoren, mit ca. 16.000 Büchern, die auf neue Leser und Rezensenten warten. Täglich kommen viele neue Werke dazu &#8211; wenn die Entwicklung weiter so voranschreitet, können wir bald mit mehreren Hundert bis Tausend Werken pro Tag rechnen.</p>
<p><strong>Nun kann man nicht nur sein eBook hochladen und kostenlos zur Verfügung stellen, sondern auch die anderen eBooks rezensieren. Machen die BookRix Nutzer das und sind das gute Kritiken oder nur viele kurze Kommentare wie oft bei Amazon? </strong></p>
<p>Unsere Plattform lebt davon, dass sich sowohl User, die selbst keine BookRix-Bücher veröffentlicht haben, als auch unsere Autoren, interaktiv mit deren Beiträgen, Kommentaren und Diskussionen zu bestimmten Werken und Autoren am Geschehen beteiligen. Viele User haben sich zur Aufgabe gemacht diese Funktionen voll auszureizen. Bei BookRix gibt es deswegen Werke, die schon mehrere Hundert Bewertungen erhalten haben und wo es somit selbstverständlich ist, dass darunter auch längere, wertvolle Rezensionen zu finden sind.</p>
<p><strong>Die eBooks sind alle kostenlos, also könnt Ihr keine Provision kassieren. Wie finanziert Ihr Euch? </strong></p>
<p>BookRix hat sich als aller erstes Ziel gesetzt eine weltweit funktionierende Community zu erschaffen, die für Autoren und Leser kostenlos ist und vor allem kostenlos bleiben soll. Wir planen neben Werbeeinnahmen zukünftig auch Premium-Angebote oder -Accounts einzuführen, die dann mit noch mehr Leistung und Optionen auf unsere Power-User aufwarten.</p>
<p><strong>Der Bereich AudioBooks ist ja ein gesonderter, es handelt sich um aufgenommene Audio-Dateien. Können auch die normalen eBooks angehört werden? Ist das für die Zukunft geplant? </strong></p>
<p>AudioBooks wurden bei BookRix eingeführt, um vor allem Autoren die Möglichkeit zu geben, deren eigene Werke wie in einer Art Lesung einem breiten Publikum zur Verfügung zu stellen. Eine Lösung zur automatischen Vorlesung der bei BookRix eingestellten Texte ist dagegen erst in Planung und Entwicklung. Ob sich eine solche Lösung für alle Texte eignen wird, bleibt abzuwarten &#8211; denn spätestens bei Poesie stoßen solche Lösungen schnell auf ihre Grenzen.</p>
<p><strong>Hochgeladene eBooks kann man nun auch mittels EPUB Format auf alle möglichen mobilen Reader laden. Wird dies bereits aktiv genutzt oder wird eher „klassisch“ am PC gelesen?</strong></p>
<p>Unser Angebot startete &#8220;klassisch&#8221; und die meisten alten BookRix-User haben sich sicherlich daran gewöhnt unser Haupt-Format zu konsumieren. Es ist jedoch zu früh zu prognostizieren, ob dies auch so bleibt, denn die Entwicklung im E-Reader-Markt hat uns überhaupt erst dazu bewegt, das ePub-Format einzuführen. Wir rechnen damit, dass Lesen von BookRix-Büchern auf mobilen Geräten in der kommenden Zeit stark zunehmen wird und sich als bedeutendes Format etablieren wird.</p>
<p><strong>Was sind die nächsten Ziele für BookRix? </strong></p>
<p>BookRix will das Entwicklungstempo weiterhin steigern, die Vorherrschafts-Position im Bereich Literatur-Community weiter ausbauen und vor allem international in aller Herren Länder Fuß fassen. Ich persönlich wünsche mir, dass die Arbeit in unserem Team weiterhin so effektiv bleibt, damit alle Ideen, die schon geplant sind oder noch kommen werden, im Interesse unserer User optimal umgesetzt werden können.</p>
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		<title>textunes bringt Literatur auf iPhone</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 07:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlags-Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<category><![CDATA[mobil lesen]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute steht mal ein etwas anderer &#8220;Bücher-Macher&#8221; im Mittelpunkt. Amazon wird sein Lesegerät Kindle immer noch nicht auf den deutschen Markt bringen. Sony (PRS-505) und txt wetteifern mit ihren mobilen eBook-Lesegeräten um Marktanteile. Doch aus einer anderen Ecke kommt die anscheinend viel einfachere Idee: textunes bringt Literatur einfach aufs Handy, genauer auf das iPhone und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute steht mal ein etwas anderer &#8220;Bücher-Macher&#8221; im Mittelpunkt. Amazon wird sein Lesegerät Kindle immer noch nicht auf den deutschen Markt bringen. <a href="http://www.heise.de/newsticker/Sonys-E-Book-Reader-samt-Buechern-bei-Libri-und-Thalia--/meldung/117408">Sony (PRS-505)</a> und txt wetteifern mit ihren mobilen eBook-Lesegeräten um Marktanteile. Doch aus einer anderen Ecke kommt die anscheinend viel einfachere Idee: <a href="http://www.textunes.de"><strong>textunes</strong></a> bringt Literatur einfach aufs Handy, genauer auf das iPhone und andere SmartPhones. <a href="http://www.BuchTest.de"><strong>BuchTest</strong></a> sprach mit Simon Seeger, einem der Gründer. </p>
<p><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/07/textunes.jpg" alt="(c) textunes" title="(c) textunes" width="250" height="213" class="alignleft size-full wp-image-589" /><strong>Simon, bitte erkläre doch kurz, was textunes ist und wie es für den Leser funktioniert.</strong></p>
<p>textunes bringt Literatur aufs iPhone und iPod touch. Dazu bereiten wir Verlagsinhalte auf und stellen Sie in verschiedenen Formen, z.B. als Einzel-App oder in unserem Leseproben-Reader, in den iTunes App Store.</p>
<p><strong>Wie viele Titel habt Ihr bereits im Angebot? Wie viel davon ist Literatur, wie viel Non-Fiction?</strong></p>
<p>Wir haben jetzt rund 80 Titel – aber immer mehr Verlage lassen sich für diesen neuen Vertriebsweg begeistern. So werden wir die Titelanzahl zügig erhöhen können. Fiction – so würde ich schätzen – macht 70% der Titel aus. </p>
<p><strong>Gibt es jetzt schon den textunes Bestseller?</strong></p>
<p>Es zeichnet sich ab, das bestimmte Titel besonders gut angenommen werden. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn der Inhalt für  Zielgruppe und Nutzung auf den Geräten geeignet ist. </p>
<p>Ein Beispiel: Aktuell laden sich <a href="http://www.textunes.de/WebObjects/textunes.woa/1/cms/1020330/Das-Einsteiger-Manual-zum-iPhone-Hans-Dorsch.html?wosid=T0oPnInb9TjtQZybfKp3E0">Sachbücher zum iPhone</a>, erschienen im Mandl und Schwarz Verlag, sehr gut. Aber auch die <a href="http://www.textunes.de/WebObjects/textunes.woa/1/cms/1021313/Krimi.html?wosid=T0oPnInb9TjtQZybfKp3E0">Krimi-Reihe</a> aus dem Nautilus Verlag wird sehr gut angenommen. Ein all-time-Bestseller ist, trotz relativ hohem Preis, &#8220;<a href="http://www.textunes.de/WebObjects/textunes.woa/1/cms/1011726/50-Erfolgsmodelle-Mikael-Krogerus-und-Roman-Tschaeppeler.html?wosid=T0oPnInb9TjtQZybfKp3E0">50 Erfolgsmodelle</a>&#8221;</p>
<p><strong>Und wie lange dauert es, wenn ein Titel im Buchladen steht, bis ich ihn auch auf meinem iPhone lesen kann?</strong></p>
<p>Wir haben einige Bücher, die schon vor dem Erscheinen als Printbuch bei uns erhältlich sind. z.B. <a href="http://www.textunes.de/WebObjects/textunes.woa/cms/1020863/Foreign-Affairs-Esma-Annemon-Dil-und-Ariane-Sommer.html">Foreign Affairs</a> von Esma Annemon Dil und Ariane Sommer. Hier dienst eine iPhone App auch als Marketinginstrument für das Print-Buch.  </p>
<p><strong>Wie kamt Ihr denn auf die Idee, Literatur aufs SmartPhone zu bringen?</strong></p>
<p>Ursprünglich wollten wir auf das kleine aber feine Romanprogramm von ONKEL&#038;ONKEL aufmerksam machen. Das haben wir geschafft: Viele tausend Downloads der vorerst kostenlosen Titel haben wir verzeichnet. Dann haben wir begonnen, die Bücher auch zu verkaufen, dann kamen andere Verlage auf uns zu, und jetzt – nicht mal ein Jahr später – sind wir Marktführer im deutschsprachigen Bereich.</p>
<p><strong>Wie seht Ihr die Konkurrenz zu den Lesegeräten von txt, Sony und Amazon?</strong></p>
<p>In Moment ist noch nicht absehbar, wie sich der Markt und die gegenseitige Substitution genau entwickeln wird. Klar ist aber sicherlich, dass die Zielgruppe eines reinen e-Reader Gerätes eine andere ist, als die eines SmartPhone-Besitzers. Die einen geben viel Geld aus, um ein zusätzliches Gerät zu haben, die anderen haben ohnehin ein Multi-Gerät einstecken und lesen dort eben  auch Bücher – und, das wird es wohl auch geben, manche werden beide Gerätetypen besitzen. Wir sind überzeugt davon, dass wir einen sehr attraktiven Nischenmarkt erschlossen haben, der seine Nutzer hat.</p>
<p><strong>Bei textunes kann man Bücher nicht nur als eBook auf dem Handy lesen, sondern sich auch noch gleich als Hörbuch einverleiben? Ist diese Multimedia-Verbindung die Zukunft des Buches?</strong></p>
<p>Es ist auf jeden Fall ein erster Schritt in die Zukunft. Multimedia-Verbindungen werden – das bestätigen uns auch die Nutzerzahlen und User-Kommentare – an Bedeutung gewinnen. Von &#8220;Zukunft&#8221; würde ich dann sprechen, wenn Inhalte in Hinblick auf diese Nutzung von Autoren erstellt werden. Das wird kommen, uns es wird spannend werden!</p>
<p><strong>Was hat es mit Eurer neuen <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=319725328&#038;mt=8">iTunes App</a> auf sich? Und was ist das textunes Publishing Systems (TPS)?</strong></p>
<p>Das textunes Publishing System ist ein Datenbank basiertes Produktionstool. Mit diesem können wir <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EPUB">ePubs</a> oder andere Dateiformate für SmartPhones optimieren und anschließend auf die verschiedenen Plattformen bringen, sei es als Einzel-App, Leseproben-App, den textunes-Leseprobenreader oder einer Sammel-App, die das Nachkaufen von Inhalten ermöglicht. Aktuell zielen wir auf das iPhone/ iTunes App Store, werden aber andere Plattformen über unsere Infrastruktur anschließen, sobald diese marktsignifikant sind.</p>
<p><strong>Last not least: Lesen wir in fünf Jahren Bücher nur noch auf dem iPhone?</strong></p>
<p>Wie sagte schon Riepl: Neue Medien verändern alte, sie ersetzen sie nicht. Obwohl dieses &#8220;Gesetz&#8221; empirisch nicht haltbar ist, drückt es das aus, wovon im Bereich Verlagsinhalte auszugehen ist. </p>
<p>Wir sehen SmartPhones als einen weiteren Vertriebskanal für Verlagsinhalte, als Chance eine Zielgruppe zu begeistern, die unter Umständen nicht oft in den Buchhandel geht sondern lieber twittert, facebookt und täglich eine Stunde in Nahverkehrsmitteln verbringt. Wir werden in 5 Jahren nicht NUR auf dem iPhone lesen, sondern AUCH. </p>
<p>&#8212;</p>
<p>Übrigens hat das Internetmagazin <a href="http://www.golem.de/0907/68190.html">golem</a> die neue textunes iTunes App einem Test unterzogen. Ein kleiner Kritikpunkt dabei war: </p>
<blockquote><p>Wer durch eine Leseprobe Gefallen am Buch gefunden hat, kann es über Textunes auch im Volltext kaufen. Die In-App-Purchase-Funktion von iPhone OS 3.0 nutzt Textunes noch nicht &#8211; ein Klick auf Kaufen führt zum iTunes-App-Store. Dort können die Bücher gekauft werden. Jedes Buch wird dann als eigenständige Applikation heruntergeladen und erhält ein eigenes Icon im iPhone. Bei größeren Bibliotheken könnte es im iPhone-Menü schnell unübersichtlich werden. </p></blockquote>
<p>&#8212;</p>
<p><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/07/textunes-lenz.jpg" alt="(c) textunes" title="(c) textunes" width="150" height="172" class="alignleft size-full wp-image-590" />Bei BuchTest gibt es eines Rezension zum ebenfalls bei <a href="http://www.textunes.de/WebObjects/textunes.woa/cms/1011277/Schweigeminute-Siegfried-Lenz.html">textunes</a> erhältlichen Buch <a href="http://www.buchtest.de/rezension/schweigeminute.html">&#8220;Schweigeminute&#8221;</a> von Siegfried Lenz. </p>
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		<title>Kleine Verlage &#8211; große Ideen (2): be.bra Verlag mit populären Sachbüchern und Zeitgeschichte</title>
		<link>http://www.buchtest.de/blog/kleine-verlage-grose-ideen-2-be-bra-verlag-mit-popularen-sachbuchern-und-zeitgeschichte/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 19:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlags-Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[bebra Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der be.bra Verlag in der Prenzelberger Kulturbrauerei ist eines der zahlreichen Kleinode der Berliner Verlagslandschaft. Während aber viele der kleinen Verlage auf besondere Sparten wie Lyrik spezialisiert sind, bietet der ein breites Spektrum an Sachliteratur. Grund genug für ein BuchTest Verlags-Interview mit dem Verleger Ulrich Hopp. 
Herr Hopp, der be.bra Verlag feiert dieses Jahr sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.bebra-verlag.de/"><strong>be.bra Verlag</strong></a> in der Prenzelberger Kulturbrauerei ist eines der zahlreichen Kleinode der Berliner Verlagslandschaft. Während aber viele der kleinen Verlage auf besondere Sparten wie Lyrik spezialisiert sind, bietet der ein breites Spektrum an Sachliteratur. Grund genug für ein <a href="http://www.BuchTest.de"><strong>BuchTest</strong></a> Verlags-Interview mit dem Verleger Ulrich Hopp. </p>
<p><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/07/hopp.jpg" alt="Verleger Ulrich Hopp, Copyright be.bra Verlag" title="Verleger Ulrich Hopp, Copyright be.bra Verlag" width="148" height="210" class="alignleft size-full wp-image-578" /><strong>Herr Hopp, der be.bra Verlag feiert dieses Jahr sein 15-jähriges Bestehen. Wie geht es dem Verlag im Rahmen starker Konzentrierungen im Buchmarkt und der Finanzkrise? </strong></p>
<p>Die Konzentrationsprozesse im Buchhandel stellen natürlich gerade für kleinere und mittlere Verlage eine große Herausforderung dar. Dem be.bra verlag kommt dabei zu Gute, dass wir in den letzten fünfzehn Jahren konsequent unsere Programmschwerpunkte gepflegt und uns durch fundierte, gut geschriebene und schön ausgestattete Bücher einen guten Namen erarbeitet haben. Diese Konsequenz zahlt sich aus &#8211; wir sehen das immer wieder an Rückmeldungen von Lesern und Buchhändlern. </p>
<p>Es macht mir allerdings Sorge zu beobachten, dass immer mehr Buchhändler unter der Last des ökonomischen Drucks die vermeintlichen Erfolgsrezepte der &#8220;Großen&#8221; kopieren, also ihr Angebot immer stärker auf die allgegenwärtigen Bestseller ausrichten und das, was den Reiz einer guten Buchhandlung ja ausmacht, ein individuell ausgewähltes Sortiment, immer seltener wird. Aber es geht auch anders. Und da, wo Buchhändler den nötigen Mut mitbringen, da verzeichnen wir sogar &#8211; gegen den allgemeinen Trend &#8211; Umsatzzuwächse. </p>
<p><strong>Was war das bisher erfolgreichste von Ihnen verlegte Buch? Warum?</strong></p>
<p>Vermutlich war das der Band von Julius Schoeps <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898090302?ie=UTF8&#038;tag=buchtest.com-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3898090302">&#8220;Preußen &#8211; Geschichte eines Mythos&#8221;</a>, der im Preußenjahr 2001 erschienen ist und trotz seines relativ hohen Preises binnen kurzer Zeit Verkaufszahlen im fünfstelligen Bereich erreicht hat &#8211; Lizenzausgaben noch nicht einmal mitgerechnet. Hier hat sich ausgezahlt, dass wir zur richtigen Zeit mit den richtigen Autoren das richtige Thema besetzt haben. Ganz abgesehen, von der schönen Ausstattung, die das Buch zur Zierde für jedes Bücherregal macht.</p>
<p><strong>Sie verlegen Bücher zu Zeitgeschichte, Medizin und Regionalliteratur. Was macht für Sie ein typisches populäres Sachbuch aus? </strong></p>
<p>Ein populäres Sachbuch muss komplizierte Inhalte und Zusammenhänge anschaulich und verständlich darstellen können. Und es sollte Themen behandeln, die eine möglichst große Zahl von Menschen interessieren. Dabei ist es für einen Verlag unserer Größenordnung allerdings wichtig, nicht zu versuchen potenzielle Bestseller am Reißbrett zu entwerfen. Erfolgreich ist man zumeist mit Büchern, die es so noch nicht gab und von denen man selbst überzeugt ist.     </p>
<p><strong>Sie verfügen seit einem guten halben Jahr über eine neue Webseite mit interaktivem Katalog etc. Was macht für Sie moderne Kommunikation von Verlagen aus?</strong></p>
<p>Das Internet ist als Informations- und Handelsplattform aus dem Leben der meisten Menschen nicht mehr wegzudenken. Für uns war es wichtig, über eine ansprechende, nutzerfreundliche und informative Webpräsenz zu verfügen. Die wenigsten Kunden bestellen Bücher direkt über unsere Website, aber sie informieren sich bei uns über unsere Bücher und Autoren &#8211; das wollen wir nicht allein den großen Internetbuchhandlungen überlassen, sondern selbst tun. Denn nur so haben wir direkten Einfluss auf die Pflege und Aktualisierung aller Daten. Wichtig sind natürlich auch interaktive Elemente &#8211; so wird unser Feedback-Formular genauso rege genutzt wie unsere mit einem Gewinnspiel verbundene Kundenbefragung.</p>
<p><strong>Ist Ihre Leserschaft offen für neue Formate und die Ansprache im Internet?</strong></p>
<p>Wir holen unsere Leser dort ab, wo sie sind &#8211; sei es in der Ladenstraße oder auf der Datenautobahn. Und wir sind auch bereits dabei, der verbreiteten Neugier auf digitale Publikationsformen zu entsprechen. Hier wird es allerdings noch einige Jahre dauern, bis fest steht, welches Format die Buchnutzer von morgen bevorzugen.</p>
<p><strong>Aus welchem Grund führen Sie als kleiner Verlag so zahlreiche Imprints? Wäre es nicht sinnvoller, ein gemeinsames Verlags-Image aufzubauen oder sind die jeweiligen Themen zu verschieden?</strong></p>
<p>Bei einem so breit gestreuten Programm wie dem des be.bra verlags &#8211; vom Krimi bis zum zeitgeschichtlichen Sachbuch &#8211; ist die Aufsplittung in einzelne Imprints durchaus sinnvoll. Sie führt zu mehr Übersichtlichkeit für Buchhändler und Leser. Durch ein gemeinsames Signet pflegen und fördern wir allerdings auch die &#8220;Dachmarke&#8221; be.bra verlag.</p>
<p><strong>Zu guter letzt: Nennen Sie uns doch bitte drei aktuelle Titel aus Ihrem <a href="http://bebra-verlag.de/images/vorschau09-flash/index.html">Programm</a>, die Sie den Lesern besonders ans Herz legen möchten und begründen Sie dies&#8230;</strong></p>
<p>Besonders am Herzen liegt mir das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3861246392?ie=UTF8&#038;tag=buchtest.com-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3861246392">&#8220;Groschenroman&#8221;</a> von Martin Keune &#8211; die unglaubliche Geschichte eines Mannes, der in den 1930er Jahren vom arbeitslosen Kohlenkumpel zum Erfolgsschriftsteller und Auflagenmillionär aufstieg, dann mit den Nazis in Clinch geriet und letztlich auf dem Schaffott endete. Lange hat mich kein Buch mehr so bewegt&#8230;</p>
<p>Aus dem Bereich Zeitgeschichte kann ich den Band <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898094162?ie=UTF8&#038;tag=buchtest.com-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3898094162">&#8220;Die Berliner Republik&#8221;</a> empfehlen, in dem Manfred Görtemaker die letzten 20 Jahre der deutschen Geschichte gut lesbar und spannend zusammen fasst &#8211; von der Wiedervereinigung über die rot-grüne Koalition bis zur Kanzlerschaft von Angela Merkel. Viele Zusammenhänge werden einem als &#8220;Zeitzeugen&#8221; erst in der Rückschau deutlich.</p>
<p>Und zu guter letzt kann ich &#8211; gerade im Jahr der Einheit &#8211; Peter Ensikats <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3861246236?ie=UTF8&#038;tag=buchtest.com-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3861246236">&#8220;Populäre DDR-Irrtümer&#8221;</a> empfehlen. Eine humorvolle und zugleich profunde Rückschau auf alles, was man über die DDR zu wissen glaubte. &#8220;Ein sarkastisches Sandmännchen für Ost- und Westbürger&#8221;, schrieb Heribert Prantl in der Süddeutschen Zeitung. </p>
<p>&#8212;</p>
<p>Aus dem be.bra Verlag finden Sie bei BuchTest eine Rezension zu Sven Felix Kellerhoff: <a href="http://www.buchtest.de/rezension/der-reichstagsbrand.html">&#8220;Der Reichstagsbrand&#8221;</a></p>
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		<title>Kleine Verlage – große Ideen (1): stellwerck mit Lyrik, Poetry-Slam und jungen Autoren</title>
		<link>http://www.buchtest.de/blog/kleine-verlage-grosse-ideen-1-stellwerck-mit-lyrik-poetry-slam-und-jungen-autoren/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 15:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Reihe „Kleine Verlage – große Ideen“ präsentiert BuchTest die Vielfältigkeit der deutschsprachigen Verlagslandschaft – auch abseits des Mainstreams. Wir beginnen mit dem von Studenten gegründeten stellwerck und sprechen mit der Entrepreneurin Christine Ott über die Schwierigkeiten, heutzutage Lyrik zu verlegen, junge Autoren und natürlich darüber, warum sie stellwerck überhaupt gegründet hat. 

Christine, auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Reihe <strong>„Kleine Verlage – große Ideen“</strong> präsentiert <a href="http://www.BuchTest.de" title="Rezension &#038; Sachbücher"><strong>BuchTest</strong></a> die Vielfältigkeit der deutschsprachigen Verlagslandschaft – auch abseits des Mainstreams. Wir beginnen mit dem von Studenten gegründeten <a href="http://www.stellwerck.de/"><strong>stellwerck</strong></a> und sprechen mit der Entrepreneurin Christine Ott über die Schwierigkeiten, heutzutage Lyrik zu verlegen, junge Autoren und natürlich darüber, warum sie stellwerck überhaupt gegründet hat. </p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/stellwerck-gruender02.jpg"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/stellwerck-gruender02-215x300.jpg" alt="stellwerck Gründer Michael Pfeuffer und Christine Ott" title="stellwerck Gründer Michael Pfeuffer und Christine Ott" width="215" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-349" /></a></p>
<p><strong>Christine, auf der Webseite von stellwerck gibt es noch nicht viel zu sehen. Wer seid Ihr und wie kam es zu der Idee, einen studentischen Verlag zu gründen?</strong> </p>
<p>stellwerck ist ein Verlag, der von Würzburger Studenten im letzten Jahr gegründet wurde. Wir sehen einen dringenden Bedarf, junge Autoren aufzubauen, die unter den heutigen Marktbedingungen keine Chance auf Veröffentlichung haben. Können Schriftsteller noch keine Veröffentlichung vorweisen oder fehlen direkte Verlagskontakte, gelangen Initiativeinsendungen an Verlage kaum einmal in den Druck. Die Fülle an Manuskripten kann von den Lektoraten nur schwer bewältigt werden, meist greifen Verlage auf einen festen Autorenpool zurück, aus dem einer mit einem, häufig vom Verlag konzipierten, Buchprojekt beauftragt wird. </p>
<p>Solch einen Autorenpool gibt es bei stellwerck nicht. Wir setzen auf neue, gerne unbekannte Jungautoren, die keine inhaltlichen Vorgaben von Verlegerseite oder der Marketingabteilung bekommen und deren Literatur Abbild der Vielfältigkeit an Subkulturen der heutigen Studentenschaft sein kann. Wir verlegen heute die Literatur von Morgen. </p>
<p><strong>Euer erstes Programm für Herbst 2009 sieht einen Band mit Lyrik und einen mit Kurzprosa vor. Haben diese literarischen Formen in der heutigen Zeit noch eine Chance auf Leserschaft? </strong></p>
<p>Sicherlich! Neue literarische Formate drängen zurzeit auf den Buchmarkt und besetzen Nischen, die gerade eine junge Leserschaft anziehen. Nehmen wir die Poetry-Slam-Szene, die mittlerweile auch das Schriftmedium nutzt und beachtliche Verkaufszahlen mit verschriftlichten Slam-Texten erzielt. </p>
<p>Eine junge Generation wächst mit Blogs und interaktiven Internetportalen auf, auf denen Kurzgeschichten, Gedichte und andere literarische Kleinformen öffentlich gemacht werden, und sucht diese Kurzform von Literatur auch in anderen Medien. Dazu zählt noch immer und gerade das Buch, das Literatur haptisch zugänglich macht, ein zeitbeständiger Kunst- und Kulturträger ist. Und nach dem Medium Buch wird nicht zuletzt deswegen verlangt, weil auf diesem Weg veröffentlichte Texte der Qualitätskontrolle einer Lektoratsabteilung unterliegen. stellwerck fungiert hier als Wegweiser im Literaturdschungel und bringt auch komplexere, vielleicht auch ernste Texte an die Öffentlichkeit, denen man mit einem kurzen Drüberlesen im Internet und beim einmaligen Hören auf einer Bühne nicht gerecht werden kann. </p>
<p><strong>Der Einsendeschluss für die Anthologien ist ja bereits vorbei. Was erwartet die Leser und wer hat sich als Autor beteiligt? </strong></p>
<p>Für unser erstes Programm im Oktober ist der Einsendeschluss zwar vorbei, wir nehmen aber jederzeit Manuskripte für 2010 entgegen. Geplant sind für Oktober eine Lyrik- und Kurzprosa-Anthologie mit Textbeiträgen unterschiedlicher Gattungen und Genres, die Heterogenität lässt sich nur schwer auf einen Nenner bringen. Ziel ist es ja, mit diesen Anthologien ein möglichst breites Spektrum an Stilen und Strömungen einzufangen, und das ist, so denke ich, sehr gut gelungen. </p>
<p>Unsere Autoren kommen aus dem gesamten Bundesgebiet, sind selbst alle Studenten &#8211; und nicht nur Geisteswissenschaftler. Die Schweiz und Österreich sind ebenfalls vertreten. </p>
<p><strong>Was für Online-Aktivitäten können wir in Zukunft von Euch erwarten. Begonnen habt Ihr mit einer Fortsetzungsgeschichte und einem Online-Poetry-Slam&#8230;</strong> </p>
<p>Die Fortsetzungsgeschichte wird auch in Zukunft weitergeführt werden. In einigen Monaten startet wohl auch eine neue, zweite. Der Online-Poetry-Slam steht ebenfalls unter unserer Rubrik &#8220;mediathek&#8221;, demnächst werden den Besuchern optimierte Abstimmungsmöglichkeiten nach einem Homepage-Update zur Verfügung stehen. Nachdem im Juli auch die stellwerck-Literaturbühne in Würzburg anläuft – zu der übrigens Autoren aus ganz Deutschland eingeladen sind (einfach eine kurze E-Mail an info(at)stellwerck.de) – möchten wir die Bühnenabende als Videofiles online stellen. Möglicherweise bietet es sich an, sowohl aus den Poetry-Slam-Beiträgen als auch den Videodateien eine CD bzw. DVD zu erstellen. </p>
<p>Nicht nur im Internet können neue literarische Formen und Formate geschaffen werden. Schnittstellen zu anderen Künsten bestehen vielfach. So kooperieren wir beispielsweise mit dem Umsonst&#038;Draußen Musikfestival in Würzburg, das einen WortWeg mit großformatigen Gedichtdrucken unter anderem unserer Autoren gestaltet. Auch ist eine Zusammenarbeit mit Kunst- und Designstudenten angedacht, die ihren ganz eigenen Beitrag zu den Anthologien leisten können.</p>
<p><strong>Wie wollt Ihr Euren Verlag bekannt machen? Gibt es spezielle Vertriebsschienen an den Hochschulen etc.?</strong> </p>
<p>Mit diesem Konzept eines Studentenverlags im belletristischen Bereich weist sich stellwerck als unikal im gegenwärtigen Literaturbetrieb aus. Das bietet natürlich auch Anreiz für die Presse, über uns zu berichten. Die Resonanz auf die Verlagsgründung und den Aufruf zur Manuskripteinsendung war daher sehr erfreulich. Mit unseren Herbsttiteln wollen wir nun auch inhaltlich überzeugen und zur Berichterstattung anregen. </p>
<p>Hierfür sind Presse- und Marketingstrategien ausgearbeitet, in einem Umfang, wie es mit unserem Budget möglich ist. Erhältlich werden unsere Titel ganz regulär über jede Buchhandlung oder jeden Online-Vertrieb sein. Gezielt wenden wir uns natürlich an die Universitätsbuchhandlungen. Auch können wir diverse Hochschulverteiler für unsere Werbung nutzen, ebenso wie wir auf zahlreiche Helfer in den verschiedenen Städten setzen können, die uns bereits bei der Autorenanwerbung unterstützt haben. </p>
<p><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/logo-stellwerck.gif" alt="Logo stellwerck" title="Logo stellwerck" width="156" height="22" class="alignleft size-full wp-image-336" /><strong>Termine: stellwerck vor Ort </strong></p>
<p>stellwerck lädt ein zum WortWeg auf dem umsonst&#038;draußen Musikfestival in Würzburg, 19.-21. Juni 2009, Talavera Mainwiesen &#8211; ein Vorgeschmack auf die Veröffentlichungen im Herbst! Wir freuen uns auch besonders, zur ersten stellwerck-Literaturbühne am 20. Juli 2009, 20 Uhr in die Würzburger Studentenkneipe Standard einzuladen. Es werden Texte gelesen von: Oliver Peemaster Grand Berger, Jürgen Braun, Dorothea Weismantel, Stefan Schwinghammer und Anja Kruse. </p>
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