“Man darf nicht zu empfindlich sein, wenn man sich selber politisch so klar verortet”
Jan Fleischhauer hat mit “Unter Linken. Von einem der aus Versehen konservativ wurde” wohl eines der streitbarsten Bücher im Superwahljahr 2009 geschrieben. Die BuchTest Leser wählten das Werk gerade zum besten Politikbuch 2009. Wir sprachen mit dem Autor (www.unterlinken.de) über die Rezensionen zu seiner Streitschrift, Links-Rechts-Schemata, seine Verbindung zu Henryk M. Broder und ein mögliches nächstes Buch.
Herr Fleischhauer, Ihr Buch „Unter Linken“ trifft genau das, was Konservative denken, auf den Kopf. Warum haben Sie dieses Buch erst jetzt geschrieben? War dies vorher nicht möglich?
Keine Ahnung. Ich war einfach an einem Punkt angekommen, wo ich den nötigen Furor verspürte. Man braucht eine gewisse Grundenergie, um über die Strecke von 350 Seiten zu kommen, zumal, wenn man so etwas neben der regulären Arbeit macht. Die war erst jetzt da.
Lesen das ganze Interview iim neuen Bürger-Magazin Citizen Times.
Kategorie: Autoren Interviews 2 Kommentare »


am 5. Oktober 2009 um 07:56 Uhr | #
[...] “Man darf nicht zu empfindlich sein, wenn man sich selber politisch so klar verortet” [...]
am 30. Oktober 2009 um 18:27 Uhr | #
[...] selbst verortet” – für alle, die mehr über den Autor und die Reaktionen erfahren wollen, hier ein Interview mit den engagierten Kollegen von “Buchtest.de”. Gibt es an dieser Stelle auch auf [...]